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	<title>AUDIORAKETE &#187; Musikbusiness</title>
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	<description>Elektronische Musik &#38; Sound Design</description>
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		<title>Ein eigenes Label erfolgreich gr&#252;nden und Musik auf CD, Schallplatte, bei iTunes und Beatport verkaufen (Inkl. GEMA &amp; GVL Anmeldung, Vertrieb, Digitalvertrieb, kostenloser Labelcode, ISRC- sowie EAN-Bar-Code)</title>
		<link>http://www.audiorakete.de/eigenes-label-erfolgreich-gruenden-und-musik-auf-cd-schallplatte-bei-itunes-und-beatport-verkaufen-inkl-gema-gvl-anmeldung-vertrieb-digitalvertrieb-kostenloser-labelcode-isrc-sowie-ean/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 14:11:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musikbusiness]]></category>

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		<description><![CDATA[ 

 

In 4 Schritten ein eigenes Label gr&#252;nden und anmelden:
1. Beim &#246;rtlichen Ordnungsamt ein Gewerbe anmelden (Label)
2. Bei der GVL Labelcode beantragen. Hierf&#252;r muss jedoch mind. eine Ver&#246;ffentlichung in Form einer gepressten CD bzw. einer Vinyl Schallplatte nachgewiesen werden. Also am besten irgendeine Rechnung &#252;ber das Pressen von cd´s oder Vinyl hervorzaubern. (Beachte die [...]]]></description>
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<mce:style><!   /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ansi-language:#0400; 	mso-fareast-language:#0400; 	mso-bidi-language:#0400;} --></p>
<p><!--[endif]--></p>
<h3>In 4 Schritten ein eigenes Label gr&#252;nden und anmelden:</h3>
<p class="MsoNormal"><strong>1.</strong> Beim &#246;rtlichen Ordnungsamt ein Gewerbe anmelden (Label)<br />
<strong>2.</strong> Bei der GVL Labelcode beantragen. Hierf&#252;r muss jedoch mind. eine Ver&#246;ffentlichung in Form einer gepressten CD bzw. einer Vinyl Schallplatte nachgewiesen werden. Also am besten irgendeine Rechnung &#252;ber das Pressen von cd´s oder Vinyl hervorzaubern. (Beachte die Tipps weiter unten!!)<br />
<strong>3.</strong> Evtl. eine GEMA Mitgliedschaft beantragen<br />
<strong>4.</strong> Fertig<span id="more-266"></span></p>
<p class="MsoNormal">
<h3>Die Musikverlage</h3>
<p class="MsoNormal">Neben dem Druck von Noten k&#252;mmern sich die Musikverlage um die Vermarktung von Musik z.B. in Filmen etc. Dazu muss die Wahrnehmung der Rechte des K&#252;nstlers auf den Verlag &#252;bertragen worden sein. Auskunft hier&#252;ber erteilt die GEMA.</p>
<p class="MsoNormal">
<h3>Verwertungsgesellschaften</h3>
<p class="MsoNormal">wenn Schlagworte wie GEMA oder GVL fallen, dann handelt es sich hierbei um Verwertungsgesellschaften.</p>
<p class="MsoNormal">
<h3>GEMA</h3>
<p class="MsoNormal">(<a title="Gesellschaft f&#252;r musikalische Auff&#252;hrungs- und mechanische Vervielf&#228;ltigungsrechte" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gesellschaft_f%C3%BCr_musikalische_Auff%C3%BChrungs-_und_mechanische_Vervielf%C3%A4ltigungsrechte">Gesellschaft f&#252;r musikalische Auff&#252;hrungs- und mechanische Vervielf&#228;ltigungsrechte</a>) Es ist f&#252;r die einzelnen Urheber kaum m&#246;glich zu kontrollieren, wie und wo seine Musikst&#252;cke genutzt werden. Diese Kontrolle f&#252;hrt f&#252;r ihn die &#8220;Gesellschaft f&#252;r musikalische Auff&#252;hrungs- und mechanische Vervielf&#228;ltigungsrechte&#8221; durch, indem sie das gesamte Weltrepertoire an urheberrechtlich gesch&#252;tzter Musik Vertritt. Die GEMA kann also auch die Rechte eines Urhebers von Musik aus den USA wahrnehmen, da mit den meisten ausl&#228;ndischen Verwertungsgesellschaften Kooperationsvertr&#228;ge existieren. &#220;berall dort, wo die bei der GEMA angemeldete Musik &#246;ffentlich aufgef&#252;hrt wird (Radio, Fernsehen, Internet, Telefonwarteschleifen, Kneipen, sonst. Veranstaltungen), erhebt die GEMA geb&#252;hren und leitet diese dann nach einem definierten Verteilungsschl&#252;ssel an die K&#252;nstler bzw. Urheber weiter.</p>
<p class="MsoNormal">
<h3>GVL vergibt Labelcode</h3>
<p class="MsoNormal">Neben den Rechten am eigentlichen Werk (Musikst&#252;ck) existieren zudem Leistungsschutzrechte an einem erstellten Medium. Leistungsschutzrechte sind nicht mit den Urheberrechten zu verwechseln.</p>
<p class="MsoNormal">Im Falle einer produzierten CD hat der Tontr&#228;gerhersteller an dieser Leistungsschutzrechte erworben.</p>
<p class="MsoNormal">Diese Leistungsschutzrechte sind immer dann tangiert, wenn bspw. ein Vidoproduzent Musik von einer bereits ver&#246;ffentlichten CD einspielt. Hier muss neben dem K&#252;nstler bzw. Urheber zus&#228;tzlich der Tontr&#228;gerhersteller seine Einwilligung erteilen, da das von ihm erstellte Medium verwendet wird. Neben den K&#252;nstler als Urheber gibt es evtl. weitere aus&#252;bende K&#252;nstler, die lediglich in ausf&#252;hrender Weise an dem Werk beteiligt sind. Sie haben demzufolge keine Urheberrechte, sondern lediglich Leistungsschutzrechte an dem Werk anzumelden, weil sie das Werk (bspw. den Text eines Songs) nicht selbst erstellt haben. Wie der Tontr&#228;gerhersteller haben sie zum Werk (bspw. in Form einer CD) etwas geleistet.</p>
<p class="MsoNormal">Die GVL (<a title="Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gesellschaft_zur_Verwertung_von_Leistungsschutzrechten">Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten</a>) nimmt diese Leistungsschutzrechte (auch Zweitverwertungsrechte genannt) f&#252;r aus&#252;bende K&#252;nstler, Tontr&#228;gerhersteller und Musikvideoproduzenten wahr. Somit ist die GVL auch f&#252;r die Vergabe von Labelcodes zust&#228;ndig.</p>
<h3>Labelcode</h3>
<p class="MsoNormal">Der Labelcode (LC + 5 stellige Nummer) ist Vorraussetzung, damit Musik im Radio bzw. Fernsehen gespielt werden kann.</p>
<p class="MsoNormal">Der Labelcode kann von jedem firmierten Label beantragt werden. Die Voraussetzung hierf&#252;r ist jedoch, dass es bereits eine CD Pressung mit einem K&#252;nstler gab. Als Belege sind der GVL vorzuweisen:</p>
<ul style="margin-top: 0cm;" type="disc">
<li class="MsoNormal">K&#252;nstler-      bzw. Plattenvertrag</li>
<li class="MsoNormal">Rechnung      des Presswerkes</li>
<li class="MsoNormal">Vertriebsvertrag      mit einem CD Vertrieb<span> </span></li>
</ul>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><a href="http://www.music-marketing-service.com/">www.music-marketing-service.com</a> bietet in diesem Zusammenhang die kostenlose M&#246;glichkeit an, bereits bei der ersten CS- Pressung einen Labelcode verwenden zu k&#246;nnen. Weiterhin kann auch ein EAN- Barcode (Notwendig, um in einen CD Vertrieb aufgenommen zu werden) sowie ISRC-Code vergeben werden. Der ISRC- Code ist f&#252;r titelbasierte Auswertungen im Radio notwendig.</p>
<p class="MsoNormal">
<h3>Vertrieb</h3>
<p class="MsoNormal">Selbst der deutschlandweite Vertrieb im Fachhandel (inkl. MediaMarkt, Saturn, Amazon, iTunes, BeatPort, AOL, musicload, etc) k&#246;nnen durch <a href="http://www.music-marketing-service.com/">www.music-marketing-service.com</a> realisiert werden.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><a href="http://technoforum.dyndns.org/cgi-bin/ultimatebb.cgi?ubb=get_topic;f=6;t=004691;p=1" target="_blank">Link</a></p>
<p class="MsoNormal">
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		</item>
		<item>
		<title>Netlabels sind GEMA frei, Lizenz frei und haben weitere Vorteile zur ver&#246;ffentlichung eigener Musik auf einem Netlabel</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Dec 2008 18:48:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musikbusiness]]></category>

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		<description><![CDATA[Netlabels gewinnen zunehmend an Bedeutung. Sie sind besonders f&#252;r elektronische Musik relevant. Netlabel Musik ist in der Regel GEMA-frei und Lizenz frei. Zur Ver&#246;ffentlichung von elektronischer Musik im Internet auf einem Netlabel ist eine GEMA Freistellung notwendig. Andererseits lehnt die GEMA meist Mitgliedsantr&#228;ge von K&#252;nstlern ab, die gleichzeitig auf einem Netlabel ver&#246;ffentlichen.Bei Netlabels wird mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;">Netlabels gewinnen zunehmend an Bedeutung. Sie sind besonders f&#252;r elektronische Musik relevant. <span id="more-204"></span>Netlabel Musik ist in der Regel GEMA-frei und Lizenz frei. Zur Ver&#246;ffentlichung von elektronischer Musik im Internet auf einem Netlabel ist eine GEMA Freistellung notwendig. Andererseits lehnt die GEMA meist Mitgliedsantr&#228;ge von K&#252;nstlern ab, die gleichzeitig auf einem Netlabel ver&#246;ffentlichen.Bei Netlabels wird mit der eigenen im Internet ver&#246;ffentlichten Musik nichts. Daf&#252;r kann sich der potentielle Netlabel Fan diese kostenlos herunterladen. Netlabels sind also gut f&#252;r Promotion und durch Netlabels kann man sehr bekannt werden. Dies ist manchmal ein viel h&#246;herer Nutzen, als ein paar Euro durch die GEMA zu bekommen und an Bekanntheit einzub&#252;&#223;en. Man muss auf jeden Fall beachten, auf wen die Musik zugeschnitten ist. Produziert man haups&#228;chlich f&#252;r die Clubszene, so macht ein Netlabel viel Sinn. Wenn man davon ausgehen kann, nicht im Radio oder Fernsehen gespielt zu werden, kann man getrost auf die nicht relevanten GEMA Einnahmen verzichten.</p>
<p>Gr&#246;&#223;ere Netlabels haben Downloadraten von 1000 oder Mehr Einheiten an mp3 Downloads.</p>
<p>eine gute &#220;bersicht &#252;ber Netlabels bekommt man hier: <a href="http://www.machtdose.de/" target="_blank">www.machtdose.de</a><br />
und wer noch mehr will: <a href="http://www.netlabels.org/" target="_blank">www.Netlabels.org</a> bietet einen sortierten &#220;berblick &#252;ber s&#228;mtliche NEtlabels mit Genre Kategorien.</p>
<p>Es muss auch nicht immer ein Netlabel oder LAbel sein. Eine gute Myspace Seite tut es auch. Der Vorteil bei Myspace: Man ist prinzipiell ungebunden und es stehen s&#228;mtliche M&#246;glichkeiten prinzipiell offen, auch einen regul&#228;ren Label Vertrag im Musikbusiness.</p>
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<p><a href="http://www.thinner.cc/main.php" target="_blank">Thinner</a><br />
<a href="http://unfoundsoundrecords.com/" target="_blank">Unfoundsound</a><br />
<a href="http://www.textone.org/" target="_blank">Textone</a><br />
<a href="http://www.intoxik.de/" target="_blank">Intoxic</a><br />
<a href="http://www.1bit-wonder.com/" target="_blank">1 bit wonder</a><br />
<a href="http://www.interdisco.net/" target="_blank">Interdisco</a><br />
<a href="http://www.stadtgruenlabel.net/" target="_blank">Stadtgruen</a><br />
<a href="http://www.broque.de/" target="_blank">Broque</a><br />
<a href="http://www.pentagonik.de/" target="_blank">Pentagonik</a><br />
<a href="http://www.archipel.cc/news" target="_blank">Archipel</a></p>
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		<title>Eigene Musik im Internet als mp3 bei itunes und beatport ohne Label vermerkten und verkaufen</title>
		<link>http://www.audiorakete.de/eigene-musik-im-internet-als-mp3-bei-itunes-und-beatport-ohne-label-vermerkten-und-verkaufen/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Jan 2008 00:16:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musikbusiness]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigene Musik kann im Internet entweder bei itunes, beatport oder einem anderen von vielen PoS im Internet anbieten. Um die eigene Musik im Internet &#252;ber itunes, Beatport und Alternetiven in Form von Netlabels zu vermarten, muss folgendes Beachtet werden.
Dieser Text ist gerade in Arbeit!!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigene Musik kann im Internet entweder bei itunes, beatport oder einem anderen von vielen PoS im Internet anbieten. Um die eigene Musik im Internet &#252;ber itunes, Beatport und Alternetiven in Form von Netlabels zu vermarten, muss folgendes Beachtet werden.</p>
<p>Dieser Text ist gerade in Arbeit!!</p>
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		<title>Wie bekommt man einen Plattenvertrag und wie wird man im Musikbusiness als Band erfolgreich?</title>
		<link>http://www.audiorakete.de/wie-bekommt-man-einen-plattenvertrag-und-wie-wird-man-im-musikbusiness-als-band-erfolgreich/</link>
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		<pubDate>Sat, 08 Sep 2007 12:16:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musikbusiness]]></category>
		<category><![CDATA[Producing]]></category>
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		<category><![CDATA[usikredakteur]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Kinofilm „Verschwende deine Jugend“ versucht eine Band mit allen Mitteln ber&#252;hmt zu werden. Sie l&#228;sst sich verr&#252;ckte Sachen einfallen, um Aufmerksamkeit zu erregen und so einen Plattenvertrag an Land zu ziehen. Jedoch ist es in der Wirklichkeit nicht so einfach, einen Plattenvertrag zu bekommen. Nat&#252;rlich gibt es K&#252;nstler, deren ungew&#246;hnliches Auftreten zu ihrem Erfolg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im <span style="font-family: Arial;">Kinofilm „Verschwende deine Jugend“ versucht eine Band mit allen Mitteln ber&#252;hmt zu werden. Sie l&#228;sst sich verr&#252;ckte Sachen einfallen, um Aufmerksamkeit zu erregen und so einen Plattenvertrag an Land zu ziehen. Jedoch ist es in der Wirklichkeit nicht so einfach, einen Plattenvertrag zu bekommen. Nat&#252;rlich gibt es K&#252;nstler, deren ungew&#246;hnliches Auftreten zu ihrem Erfolg beigetragen hat. Wer ernsthaft ins Musikgesch&#228;ft will, den bringen solch schr&#228;gen Aktionen nicht weiter. Die Audio Branche ist Regeln und einer hohen Professionalit&#228;t unterworfen. Darauf werde ich in diesem Artikel eingehen. <span id="more-47"></span></span></p>
<h3 class="western">Der Weg zum Plattenvertrag</h3>
<p><span style="font-family: Arial;"><span style="font-family: Arial;"><br />
Wird man nicht durch Zufall von einem A&amp;R entdeckt und bekommt einen Plattenvertrag, so muss man sich bei Plattenlabels (Major Label, Indies und Netlabels) direkt mit einer Bewerbungsmappe bewerben. Bei der Suche nach einem geeigneten Label k&#246;nnen die Gelben Seiten oder aber auch das Internet sehr hilfreich sein. Am Ende dieses Artikels habe ich eine Reihe von Kontakt links zu ausgew&#228;hlten Labels zusammengestellt. </span><span style="font-family: Arial;">Viele Plattenfirmen unterhalten eigene Abteilungen f&#252;r die Suche nach Nachwuchsk&#252;nstlern, die sogenannten A&amp;R (Artist &amp; Repertoire oder Artist &amp; Relation). Jedoch wird das Geld f&#252;r die Suche und den Aufbau von Nachwuchsk&#252;nstlern immer knapper. Die Gesamte Musikbranche k&#228;mpft mit Absatzschwierigkeiten. Die Platte ist zunehmend zum Merchandising Artikel mutiert. <span> </span></span><span style="font-family: Arial;"> </span></span></p>
<ul style="margin-top: 0cm;" type="disc">
<li class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;">Wenn Michael Schumacher ein Lied aufnimmt, so kann dies funktionieren. Aber: Michael S. ist kein K&#252;nstler und er hat auch nicht wirklich etwas zu sagen. Das Ergebnis (die Platte) ist keine Kunst, sondern reines Merchandising.<span> </span></span></li>
<li class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;">Jeder K&#252;nstler braucht eine feste Identit&#228;t. Je weniger Variablen diese hat, desto besser. Daf&#252;r kann ein gutes Management sehr hilfreich sein. </span></li>
</ul>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;">
<h3>Actaufbau und der Weg zu einem Plattenvertrag</h3>
<p><span style="font-family: Arial;"><span style="font-family: Arial;">Die besten Promoter sind bereits im Publikum:</span><span style="font-family: Arial;">Wenn wir einen lustigen Link eines Youtube Videos bekommen, und wir das so toll finden, dass wir diesen Link gleich an Freunde weiterschicken, dann ist dies das Gleiche Prinzip, was sich jede Band bzw. jeder Act oder Dj zu Nutze machen kann. Daher sind auch kleinere Gigs in Clubs sehr hilfreich. Selbst, wenn nur 10 Zuschauer das Ganze Publikum ausmachen. Schafft man es, diese zehn Zuschauer f&#252;r sich zu gewinnen, dann hat man seine ersten und wichtigsten Promoter, die auch noch aus wahrer &#220;berzeugung agieren. </span><span style="font-family: Arial;">Sehr wichtig ist zudem die Kommuni</span></span></p>
<p>kation mit dem Publikum. Am besten nach dem Gig nicht im VIP Raum verschwinden, sondern pr&#228;sent sein. Fragen, was gut war und welcher Song/ Track am meisten gefallen und gerockt hat. So wird einem das eigene Kapital bewusst. Ist es nur der Frontmann, der die Frauen zum kreischen bringt…<span> </span>dann ist der Frontmann das Kapital der Band und zugleich der ausschlaggebende Aspekt, um einen Plattendeal zu bekommen. Sogar dann, wenn die Band schlechte Songs spielt.<span> </span><strong><span style="font-family: Arial;">Nochmal</span></strong><span style="font-family: Arial;">: Es ist ganz wichtig, dass die Band nach dem Gig mit den Zuschauern redet. </span><span style="font-family: Arial;">Hier k&#246;nnen dann auch gleich Flyer oder Visitenkarten mit der Homepage- oder myspace-<span> </span>Adresse<span> </span>verteilt werden. Vielleicht werdet Ihr hier ja auch schon einige CDs los.</span><span style="font-family: Arial;"> </span><span style="font-family: Arial;">Backstreet Boys haben beim ersten Gig vor 15 Kindern gespielt. Sie waren trotzdem unglaublich professionell. Sie haben gerockt als ob die H&#252;tte voll w&#228;re. Das ist professionell. Diesen 15 Leuten haben sie ihren ganzen Respekt gezollt. Diese 15 respektvoll behandelten Leute waren demnach auch die besten Promoter. Jeder Fan ist einer!! Dieses kontinuierlich professionelle Vorgehen hat dann zu einem Plattenvertrag gef&#252;hrt. </span><span style="font-family: Arial;"> </span><span style="font-family: Arial;"> </span><span style="font-family: Arial;"><strong><span style="font-family: Arial;">Coaching</span></strong><span style="font-family: Arial;"> </span></span></p>
<ul style="margin-top: 0cm;" type="disc">
<li class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;">Die Leute erwarten eine Show. Wenn ich den Leuten das Gef&#252;hl gebe, dass das Publikum<span> </span>cooler ist als die Band, dann habe ich ein<span> </span>Problem. </span></li>
<li class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;">Die Band muss auch mal gefilmt werden, was dann analysiert wird. Wie im Fu&#223;ball. </span></li>
<li class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;">Es gibt S&#228;nger, die k&#246;nnen nicht singen, sind aber tierisch erfolgreich. Sie treffen nicht die T&#246;ne, aber sie bringen die Emotionen r&#252;ber. </span></li>
<li class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;">Man muss erkennen, ob der Frontman es „drauf“ hat. </span></li>
<li class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;">Songauswahl: auch wichtig. Darum braucht eine Band einen Manager, der erkennt, was verbessert werden kann.</span></li>
</ul>
<p><span style="font-family: Arial;"><strong><span style="font-family: Arial;">Die Zielgruppe</span></strong><span style="font-family: Arial;"> </span></span></p>
<ul style="margin-top: 0cm;" type="disc">
<li class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;">Man muss seine Zielgruppe genau kennen. Man schafft es nicht, das Rad neu zu erfinden. Die Fangemeinde ist so eingeschwei&#223;t auf einen gewissen Sound der Bassdrum etc, dass sie genau diesen Sound auch wollen und erwarten. </span></li>
<li class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;">Nach dem Gig ohne Alkohol runter, mit den Leuten reden, welcher der st&#228;rkste Song ist. Ein paar Fotos schie&#223;en. E-Mails sammeln, dann den Leuten nach dem Konzert eine E-Mail schicken mit Fotos, wie sie mit den Leuten reden. Dann einen Link zur Homepage dazu. Und so weiter, wie schon bereits erw&#228;hnt.</span></li>
</ul>
<h3>Ohne Selbstmarketing im Musikbusiness, kein Schallplattenvertrag</h3>
<ul style="margin-top: 0cm;" type="disc">
<li class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;">Ist wichtig. Jeder einzelne Kontakt ist wichtig. Habe ich schon ein paar Handynummern von meinen Fans, so kann ich jedem eine SMS schicken. </span></li>
<li class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;">Man muss die Leute synchronisieren, um in die Charts zu kommen. </span></li>
</ul>
<p><span style="font-family: Arial;"><strong><span style="font-family: Arial;">F&#252;r ein Album braucht eine Band 50 Songs. </span></strong></span></p>
<ul style="margin-top: 0cm;" type="disc">
<li class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;">Man braucht mindestens 14- 16 Songs, also sollte man schon mindestens 30 Songs zur Auswahl haben. Wenn eine Band erfolgreich wird, haben die Ihre besten Songs verbraten. Kommt die Band von einer Tournee, dann fehlen Songs. Wann sollen die geschrieben werden? Daher sind vor einem Album 50 Songs sinnvoll. So kann man nachschieben. </span></li>
<li class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;">Lemmon tree- Die Nummer war super, aber leider ist nichts mehr nachgekommen. </span></li>
</ul>
<p><strong><span style="font-family: Arial;">Die Bewerbung bei einem Label</span></strong><span style="font-family: Arial;"> </span><span style="font-family: Arial;"><span style="font-family: Arial;">Auch hier gilt: Weniger ist mehr. Es macht wenig Sinn, 100 Songs mit der Band aufzunehmen. Ein einziger reicht, und der muss von Anfang an &#252;berzeugen. Wenn der richtig geil abrockt, wird der Veranstalter, der Promoter oder wer auch immer sagen: gib mir mehr davon.</span></span></p>
<ul>
<li>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;">Am Intro entscheidet der Zuh&#246;rer oder aber auch der A&amp;R, ob der Track gut ist. </span><span style="font-family: Arial;">Also: Das Intro muss neugierig machen. <strong>Die ersten 10 Sekunden eines Songs machen alles aus</strong>. Wenn man einen Veranstalter oder sonst wen &#252;berzeugen m&#246;chte, muss die Energie nach Vorne. Wenn wir selber oder unser Umfeld nicht vom Song &#252;berzeugt sind, dann bringt es nichts, diesen Track im Studio aufzunehmen. Vorher nat&#252;rlich mit freunden oder der Freundin durchh&#246;ren, welcher dieser eine Song sein soll. </span></p>
</li>
<li>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;">Hier helfen auch wieder kleinere Auftritte weiter. Beim Publikum merkt man sehr gut, welcher Song der Joker ist. Wir m&#252;ssen unsere Kraft in den einen Song stecken, diesen aufnehmen und in einer Bewerbungsmappe an die Labels schicken. Viel Gl&#252;ck</span></p>
</li>
<li>Ein Rundfunkpromoter kan T&#252;ren &#214;ffnen. Das Radio ist nach wie vor immens wichtig.Der Rundfunkpromoter verf&#252;gt &#252;ber ausreichend Kontakte zu Radiostationen.  Eine gute Adresse sind auch Musikredakteure des SWF3.</li>
</ul>
<p>Die Belohnung: Der erste Plattenvertrag.</p>
<h3 style="margin: 12pt 0cm 3pt;"><span style="font-family: Arial;">Gute Kontakte zu Plattenfirmen, Labels &amp; </span>A&amp;R´s sind wichtig, um einen Plattenvertrag zu bekommen<span style="font-family: Arial;">. </span></h3>
<p style="margin: 12pt 0cm 3pt;">
<ul style="margin-top: 0cm;" type="disc">
<li class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><a href="http://www.bellaphon.de" target="_blank">www.bellaphon.de</a></span><span style="font-family: Arial;"> </span></li>
<li class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><a href="http://www.bmg-company.de" target="_blank">www.bmg-company.de</a></span><span style="font-family: Arial;"> </span></li>
<li class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><a href="http://www.capitol-music.de" target="_blank">www.capitol-music.de</a></span><span style="font-family: Arial;"> </span></li>
<li class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><a href="http://www.deltamusic.de" target="_blank">www.deltamusic.de</a></span><span style="font-family: Arial;"> </span></li>
<li class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><a href="http://www.eastwest.de" target="_blank">www.eastwest.de</a></span><span style="font-family: Arial;"> </span></li>
<li class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><a href="http://www.emi-catalogue-marketing.de" target="_blank">www.emi-catalogue-marketing.de</a></span><span style="font-family: Arial;"> </span></li>
<li class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"> <a href="http://www.fourmusic.com" target="_blank">www.fourmusic.com</a></span></li>
<li class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><a href="http://www.motor.de" target="_blank">www.motor.de</a></span></li>
<li class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><a href="http://www.mute.com" target="_blank">www.mute.com</a></span></li>
<li class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><a href="http://www.3-p.de" target="_blank">www.3-p.de</a></span></li>
<li class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><a href="http://www.polydor.de" target="_blank">www.polydor.de</a></span></li>
<li class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><a href="http://www.sonymusic.de" target="_blank">www.sonymusic.de</a></span></li>
<li class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><a href="http://www.universal-music.de" target="_blank">www.universal-music.de</a></span></li>
<li class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><a href="http://www.v2music.com" target="_blank">www.v2music.com</a></span></li>
<li class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><a href="http://www.virgin.de" target="_blank">www.virgin.de</a></span></li>
<li class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><a href="http://www.wea.de" target="_blank">www.wea.de</a></span></li>
<li class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><a href="http://www.zomba.de" target="_blank">www.zomba.de</a></span></li>
</ul>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;">
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<p><textarea style="border: 1px solid #bbbbbb; padding: 5px; background: #eeeeee none repeat scroll 0% 50%; width: 450px; height: 70px;">&lt;&lt;a href=&#8221;http://www.audiorakete.de/wie-bekommt-man-einen-plattenvertrag-und-wie-wird-man-im-musikbusiness-als-band-erfolgreich/&#8221; mce_href=&#8221;http://www.audiorakete.de/wie-bekommt-man-einen-plattenvertrag-und-wie-wird-man-im-musikbusiness-als-band-erfolgreich/&#8221; &gt;Plattenvertrag bekommen- F&#252;r K&#252;nstler und Bands&lt;/a&gt;</textarea></p>
<h2 class="western">Letzte Frage zum Plattenvertrag und dem musikalischen Erfolg: Was will ich eigentlich?</h2>
<p>Eine gute Frage!! Denn auch in der Musikbranche befinden wir uns in einem K&#228;ufermarkt. Das Angebot an Musik &#252;bersteigt die Nachfrage bei weitem und zudem werden die musikalischen Geschm&#228;cker zunehmend differenzierter. Zu Zeiten der Beatles sah es da vergleichsweise noch ganz anders aus. Heutzutage gibt es im Gegensatz zu fr&#252;her immer mehr musikalische subkulturen und Splittergruppen. Also: Nicht nur das angebot wird gr&#246;&#223;er, sondern durch die vielen unterschiedlichen Musikgenres wird die Zielgruppe auch immer kleiner. Von dem Online-Vertriebsdesater mal ganz zu schweigen! F&#252;r den Musiker hei&#223;t das: Entweder &#8211; oder&#8230;!! Entweder ist er sich dessen bewusst und produziert Produkte f&#252;r den Markt oder er m&#246;chte sich selbst zum Ausdruck bringen, dann muss er jedoch nicht unbedingt damit rechnen, das das daraus resultierende Produkt, sein pers&#246;nlicher Sound, auf eine gro&#223;e Nachfrage st&#246;&#223;t. Dieser Aspekt ist auch immer eine Frage des verf&#252;gbaren Geldes. Kann man es sich leisten, nur deneigenen Soaund zu produzieren? Nat&#252;rlich schwingt meiner Meinung nach die Pers&#246;nlichkeit eines Musikers immer und grunds&#228;tzlich mit. Ganz egal, ob es sich dabei um einen gecoverten, fremdproduzierten oder was auch immer  f&#252;r ein Song handelt. Nur ist es nicht unbedingt sein innerstes, was man damit ausdr&#252;ckt!! Ich denke, die Mischung macht es und erfolg ist bei weitem nicht alles. Jedoch z&#228;hlt auch hier die eigene Erfahrung am meisten. Viel Spa&#223; beim Produzieren.</p>
<p>Tipp: Wenn man ein Superstar aka DSDS, &#8211; deutschland sucht den Superstar, werden will und vor Dieter Bohlen und dem Rest der Welt als Superstar Standhalten bzw. sein Publikum begheistern will, dann ist es vielleicht viel wichtiger, einen unbedingten Willen zu haben, als Super singen zu k&#246;nnen&#8230;</p>
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		<title>Popkomm Musikmesse Berlin 07 mit Pop komm live Interview mit Sebastian Gr&#252;ter live</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Aug 2007 17:06:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musikbusiness]]></category>
		<category><![CDATA[Producing]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn ich nach dem Musik Highlight von Berlin gefragt werde, dann ist das wohl die Musikmesse Popkomm. Ganz klar. Nechdem Berlin die Loveparade verloren hat, ist die Popkomm am Zug. H&#228;tte man nicht die Loveparade mit der Popkomm verbinden k&#246;nnen? Naja, wie dem auch sei. Berlin ist wohl der bedeutendste Musikstandort Europas, nicht nur mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich nach dem Musik Highlight von Berlin gefragt werde, dann ist das wohl die Musikmesse Popkomm. Ganz klar. Nechdem Berlin die Loveparade verloren hat, ist die Popkomm am Zug. H&#228;tte man nicht die Loveparade mit der Popkomm verbinden k&#246;nnen? Naja, wie dem auch sei. Berlin ist wohl der bedeutendste Musikstandort Europas, nicht nur mit dem Schwerpunkt elektronischer Musik. Letztere ist auf der Popkomm eher m&#228;&#223;ig pr&#228;sent. <span id="more-65"></span>Aber immerhin hat mMouse T. etliche H&#228;nde gesch&#252;ttelt. Es ist auf jeden Fall eine interessante Messe und der Umzug von K&#246;ln nach Berlin hat der Popkomm wohl auf keinen Fall geschadet. Einzig und allein scheint das K&#246;lner Ringfest unter dem Umzug zu leiden. So ganz genau kann ich dies jedoch nicht beurteilen, denn zur Popkomm war ich seitdem immer in Berlin. Wir werden auf das N&#228;chte Popkomm Event gespannt sein d&#252;rfen.&#246; Vieleicht wird es dann einen Popkomm Podcast von der tollsten Musikmesse der Welt geben.</p>
<p>2007 war die Popkomm jedenfalls wieder sehr informativ und stimulierend. Das Highlight war ein durchgeknallter Japaner auf Promotion Tour. Sebastian Gr&#252;ter von Unlimited Sound interviewt DJ Uto.</p>
<p>Viel Spa&#223; beim gucken!!</p>
<p><a href="http://www.supercue.de/data/Popkomm07.swf">popkomm07 Interview Japanischer Trance K&#252;nstler mit Sebastian Gr&#252;ter von Unlimited Sound</a></p>
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