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	<title>AUDIORAKETE &#187; Elektronische Musik</title>
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	<description>Elektronische Musik &#38; Sound Design</description>
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		<title>AUDIORAKETE</title>
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	<itunes:summary>Elektronische Musik &#38; Sound Design aus Berlin</itunes:summary>
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	<itunes:author>Hans-Gerd Hoyer</itunes:author>
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		<title>Algorithmen machen Musik, sie bestimmen die digitale Signalverarbeitung. Hier eine Einf&#252;hrung und eine Definition eines Algorithmus</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Oct 2008 21:53:54 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Elektronische Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="MsoNormal">Algorithmus nach Abu-Jatar: Mohammed Ibn-Musa Al-Chwarizmi (Persischer Mathematiker des 9. Jhs.)… Rechenschema, Verfahren zur L&#246;sung bestimmter Aufgaben, wobei jeder Schritt festgelegt ist, und zwar derart, dass jedes Mitglied einer Sprachgemeinschaft, in deren Sprache eine algorithmische Anweisung formuliert ist, nach ihr handeln kann. Algorithmen spielen vor allem in der mathematischen Logik eine Rolle, sowie <span style="color:#777"> . . . &#8594; Read More: <a href="http://www.audiorakete.de/algorithmen-machen-musik-sie-bestimmen-die-digitale-signalverarbeitung-hier-eine-einfuehrung-und-eine-definition-eines-algorithmus/">Algorithmen machen Musik, sie bestimmen die digitale Signalverarbeitung. Hier eine Einf&#252;hrung und eine Definition eines Algorithmus</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Algorithmus nach Abu-Jatar: Mohammed Ibn-Musa Al-Chwarizmi (Persischer Mathematiker des 9. Jhs.)… <span id="more-192"></span>Rechenschema, Verfahren zur L&#246;sung bestimmter Aufgaben, wobei jeder Schritt festgelegt ist, und zwar derart, dass jedes Mitglied einer Sprachgemeinschaft, in deren Sprache eine algorithmische Anweisung formuliert ist, nach ihr handeln kann. Algorithmen spielen vor allem in der mathematischen Logik eine Rolle, sowie in der Kybernetik, die sich mit Algorithmen der Steuerung, der Informationsverarbeitung usw. befassen.</p>
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		<title>Die Entwicklung und Entstehung Elektronischer Musik und elektronischer Klangerzeuger bis zum Synthesizer und Musikcomputer</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Jul 2008 14:18:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektronische Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Computermusik]]></category>
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		<category><![CDATA[Elektronische Musikinstrumente]]></category>
		<category><![CDATA[Entstehung elektronischer Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Experimentierstudio]]></category>
		<category><![CDATA[Klangerzeugung]]></category>
		<category><![CDATA[Komponiermaschinen]]></category>
		<category><![CDATA[Stockhausen]]></category>
		<category><![CDATA[synthesizer]]></category>
		<category><![CDATA[Werner Meyer-Eppler]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Bereits ab Mitte des 19. Jh. wurden erste Elektro- Mechanische Klangerzeuger entwickelt. Die Erkenntnisse aus der Kommunikationstechnik &#252;bten dabei einen ma&#223;geblichen Einfluss aus.[1] So entstanden zu Beginn des 20. Jh. erste, auf elektronische Weise funktionierende, Ger&#228;te.</p> <p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"> <p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">[2] Diese waren in Ihrem Klang noch recht <span style="color:#777"> . . . &#8594; Read More: <a href="http://www.audiorakete.de/die-entwicklung-und-entstehung-elektronischer-musik-sowie-instrumente/">Die Entwicklung und Entstehung Elektronischer Musik und elektronischer Klangerzeuger bis zum Synthesizer und Musikcomputer</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Bereits ab Mitte des 19. Jh. wurden erste Elektro- Mechanische Klangerzeuger entwickelt. Die Erkenntnisse aus der Kommunikationstechnik &#252;bten dabei einen ma&#223;geblichen Einfluss aus.<a name="_ftnref1" href="#_ftn1"><span class="Funotenzeichen2"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="Funotenzeichen2"><span style="font-size: 10.5pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">[1]</span></span><!--[endif]--></span></span></a> So entstanden zu Beginn des 20. Jh.<span> </span>erste, auf elektronische Weise funktionierende, Ger&#228;te.<a name="_ftnref2" href="#_ftn2"><span id="more-78"></span></a></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><script type="text/javascript"><!--
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<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><a name="_ftnref2" href="#_ftn2"><span class="Funotenzeichen2"><span><span class="Funotenzeichen2"><span style="font-size: 10.5pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">[2]</span></span><!--[endif]--></span></span></a> Diese waren in Ihrem Klang noch recht eingeschr&#228;nkt und wurden weitestgehend nicht &#252;ber ihr Entwicklungsstadium hinaus vollendet. Folglich fanden sie in der &#214;ffentlichkeit kaum Bedeutung. Es gibt daher wenig Informationen oder gar Klangbeispiele solch fr&#252;her Apparate. Das erste bedeutsame elektronische Instrument war das &#196;therophon,<span> </span>das sp&#228;ter nach seinem Erfinder in Theremin umbenannt wurde. Leon T. stellte es im Jahr 1919 fertig. Zu seiner Popularit&#228;t trugen neben klanglichen Aspekten vor allem seine imposante Bedienweise bei.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
<h3>Elektrische Musikinstrumente</h3>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Bis zum Ende der 40er Jahre wurden im allgemeinen Verst&#228;ndnis s&#228;mtliche Instrumente, bei denen in irgendeiner Art und Weise Strom zum Einsatz kam,<span> </span>als „elektrische Musikinstrumente“<span> </span>zusammengefasst. Ganz egal ob es sich dabei um elektro-akustische, elektro-mechanische, elektromagnetisch-mechanisch-akustische oder um elektronische Instrumente, nebst diverser Mischformen, handelte. Die resultierende Musik solcher Klangerzeuger wurde demnach als „elektrische Musik“ bezeichnet. <a name="_ftnref3" href="#_ftn3"><span class="Funotenzeichen1"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="Funotenzeichen1"><span style="font-size: 10.5pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">[3]</span></span><!--[endif]--></span></span></a> Die Schwingungserzeugung geschah hier bis auf erste „echt- elektronische“ Instrumente<span> </span>noch weitestgehend<span> </span>mechanisch, z.B. durch Saiten oder Zungen. Diese nicht elektronisch erzeugten Schwingungen wurden also lediglich mittels elektrostatischer, elektromagnetischer oder lichtelektrischer Tonabnehmer in elektrische<span> </span>Schwingungen gewandelt und anschlie&#223;end elektroakustisch verst&#228;rkt. Ein anschauliches Beispiel hierf&#252;r ist die E-Gitarre, die um 1930 entwickelt wurde.<a name="_ftnref4" href="#_ftn4"><span class="Funotenzeichen2"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="Funotenzeichen2"><span style="font-size: 10.5pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">[4]</span></span></span></span></a></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
<h3>Erste Elektronische Musik</h3>
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<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="color: black;">W</span>ahrscheinlich verz&#246;gert durch den zweiten Weltkrieg, fiel im Jahr 1948 zum ersten Mal im deutschen Sprachraum der Begriff: „Elektronische Musik“(E. M.).<a name="_ftnref5" href="#_ftn5"><span class="Funotenzeichen2"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="Funotenzeichen2"><span style="font-size: 10.5pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">[5]</span></span><!--[endif]--></span></span></a><span style="color: black;"> Als Wortsch&#246;pfer gilt Werner Meyer-Eppler. Dieser definiert in seinem Buch von 1948 mit dem Titel: „Elektronische Musik“ ebenso als einer der ersten diese „Neue Musik“. F&#252;r Stockhausen existiert die E.M. hingegen erst seid 1953. Vermutlich deshalb, weil er in diesem Jahr sein erstes St&#252;ck ver&#246;ffentlichte. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="color: black;">Nach Meyer- Epplers verfassten Worten geh&#246;ren hierzu Instrumente, die auf rein elektronischer Klangerzeugung basieren und bei denen akustische Aspekte w&#228;hren der eigentlichen Klangentstehung g&#228;nzlich ausgelassen werden. </span>Die blo&#223;e Beteiligung von „Strom“ ist also nicht f&#252;r elektronische Musikinstrumente begr&#252;ndend. Bei fast jeder Musik kommt heutzutage Elektrizit&#228;t zum Einsatz. Dies gilt sowohl f&#252;r die Produktion als auch f&#252;r die Reproduktion.<a name="_ftnref6" href="#_ftn6"><span class="Funotenzeichen2"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="Funotenzeichen2"><span style="font-size: 10.5pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">[6]</span></span><!--[endif]--></span></span></a><span style="color: black;"> </span><span style="line-height: 150%;">Ein Elektronisches Musikinstrument ist also ein Klangerzeuger, bei dem Schwingungen mithilfe von elektrischen Signalgeneratoren erzeugt und diese &#252;ber Lautsprecher wiedergegeben werden. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="line-height: 150%;">Auch das Tonbandger&#228;t kann in diesem Zusammenhang als ein wichtiges musikalisches Hilfsmittel und dar&#252;ber hinaus im weiteren Sinne als Instrument betrachtet werden, wobei eine urs&#228;chlich elektronisch Signalerzeugung nicht garantiert werden kann. Von Klangerzeugung kann beim Tonband jedoch insbesondere dann ausgegangen werden, wenn aufgenommene Signale durch &#196;nderungen der Bandgeschwindigkeit oder der -laufrichtung zu neuen Sounds manipuliert werden.</span></p>
<h3>Die ersten Synthesizer</h3>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Mit dem Synthesizer wurde ab 1964 das bedeutendste elektronische Instrument durch Robert A. Moog geschaffen. Er stellte erste Ger&#228;te mit der Technik der Spannungssteuerung her, die alle vorher existierenden Studioinstrumente in den Schatten stellten. Die Variationsbreite zur Klangformung eines eingegebenen Grundtones ist bei diesem Instrument gewaltig. Neben der Teiltonzusammenstellung sind hier auch die H&#252;llkurven der klangfarbenbildenen Ein- und Ausschwingvorg&#228;nge w&#228;hlbar.<a name="_ftnref7" href="#_ftn7"><span class="Funotenzeichen2"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="Funotenzeichen2"><span style="font-size: 10.5pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">[7]</span></span><!--[endif]--></span></span></a> Die Klangfarbe weiterer Synthesizerentwicklungen wird zunehmend variabler. Damit ist die bereits erw&#228;hnte Beschr&#228;nktheit, sowie die starren unformbaren Kl&#228;nge, die Buisoni durch die herk&#246;mmlichen Musikinstrumente sah, mit diesen Neuerungen der Elektronischen Musik weitestgehend aufgehoben. Sie ist zumindest nicht mehr materiell im Klangerzeuger bzw. Instrument selbst begr&#252;ndet. Anstelle der Instrumente setzen nun eher die Intuition und der Verstand die Grenze des M&#246;glichen.<span class="Funotenzeichen2"><span> </span></span>Nicht zu vernachl&#228;ssigen ist in diesem Zusammenhang die Imagination.</p>
<h3>Elektronische Musik mit dem Computer</h3>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Mit immer leistungsf&#228;higeren Computern gewinnen auch diese im Zusammenhang mit E.M. zunehmend an Bedeutung und schaffen den Sprung aus dem reinen Experimentierstudio. Mitte der 80er Jahre begann daher in der Musik eine radikale Digitalisierung. Der Begriff „Computermusik“ hat in diesem Zusammenhang wenig mit der Klangerzeugung durch einen Rechner zu tun. Denn die meisten programmierten Algorithmen simulieren &#252;berwiegend analoge Ger&#228;te. Bis heute k&#246;nnen manch nicht- Lineare Verzerrungen nicht identisch analogen Vorbildern simuliert werden. Die digitale Aufarbeitung des alt-analogen ist immer noch Gegenstand der Programmierkunst. Ob also eine Frequenzmodulation analog entsteht oder digital simuliert wird ist nach meinem Verst&#228;ndnis nicht sonderlich relevant. Abgesehen hiervon bleiben klangliche Aspekten unter &#228;sthetischen Gesichtspunkten. Ein mit entsprechender Hard- und Software ausgestatteter „Elektronenrechner“ ist folglich als vollwertiges Elektronisches Musikinstrument anzusehen. Hier vollzieht sich allenfalls der &#220;bergang von nichtlinearen Differentialgleichungen auf lineare oder nichtlineare Differenzialgleichungen. Der Unterschied wird mit steigender Abtastrate beliebig klein.<a name="_ftnref8" href="#_ftn8"><span class="Funotenzeichen2"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="Funotenzeichen2"><span style="font-size: 10.5pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">[8]</span></span><!--[endif]--></span></span></a></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Mit der „Computermusik“ werden auch Computereigene Kompositionen verbunden. Diese Techniken kn&#252;pfen an die fr&#252;hen Komponiermaschinen &#228;hnlich Winkels „Componium (Amsterdam 1821) an.<a name="_ftnref9" href="#_ftn9"><span class="Funotenzeichen2"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="Funotenzeichen2"><span style="font-size: 10.5pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">[9]</span></span><!--[endif]--></span></span></a> Die Ergebnisse solcher Ideen haben jedoch kaum Bedeutung. Es macht wenig Sinn, musikalische Entscheidungen mit emotionaler Relevanz auf Maschinen zu &#252;bertragen. Dazu bedarf es eines ausgereiften neuronalen Netzwerkes und dieses ist weitestgehend bislang uns Menschen vorenthalten.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Heutzutage spielen Prozessoren (DSP`s) also in weiten Bereichen der Klang- und Musikwelt<span> </span>eine tragende Rolle. Dies ist<span> </span>in den drei Bereichen: Komposition (partitursynthese), Klangerzeugung (durch Simulation), und Klangsteuerung, von ma&#223;geblicher Bedeutung.<a name="_ftnref10" href="#_ftn10"><span class="Funotenzeichen1"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="Funotenzeichen1"><span style="font-size: 10.5pt; line-height: 150%;"><!-- google_ad_client = "pub-6999831812137399"; /* 300x250, Erstellt 20.01.08 */ google_ad_slot = "3597187030"; google_ad_width = 300; google_ad_height = 250; // --><br />
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<p><a name="_ftnref10" href="#_ftn10">-<br />
Arial;&#8221;&gt;[10]<!--[endif]--></a> Erst durch den Computer wurden besonders komplexe Klangfarbensteuerungen und Eingriffe durch Synthesetechniken sowie Transformationen umsetzbar. Dementsprechend lassen sich heute durch eine pr&#228;zise Digitalanalyse des auditiven Materials und der Beachtung physikalischer, physiologischer und psychologischer Aspekte in komplexer Wechselwirkung innerhalb eines Algorithmus sogar Anwendungen wie Time- Strechting, Pitch- Shifting, oder Formantverschiebungen umsetzen. Bei einer physisch- mechanischen Wiedergabe w&#228;ren bspw. Tonh&#246;hen&#228;nderungen bei konstanter Dauer eines Klanges nahezu unm&#246;glich. Revolution&#228;r ist auch ab dem Computerzeitalter das Setzen von Noten in einer Sequenzersoftware oder einem Notationsprogramm. So kann eine Partitur bereits w&#228;hrend der Entstehung bzw. Programmierung in „Echtzeit“, durch ein simuliertes Orchester, akustisch dargestellt werden.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<div><!--[if !supportFootnotes]--></p>
<hr size="1" /><!--[endif]--></p>
<div id="ftn1">
<p class="MsoFootnoteText"><a name="_ftn1" href="#_ftnref1"><span class="Funotenzeichen2"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="Funotenzeichen2"><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">[1]</span></span><!--[endif]--></span></span></a><span lang="EN-GB"><span> </span> Vgl. </span><span style="font-size: 10.5pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Matthias Glodek: Zur Geschichte elektronischer Instrumentein popul&#228;rer Musik,<span> </span>Hausarbeit zur Erlangung des Grades eines Magister Artium, Ruhr-Universit&#228;t Bochum 2005</span><span lang="EN-GB">, S.10</span></p>
</div>
<div id="ftn2">
<p class="MsoFootnoteText"><a name="_ftn2" href="#_ftnref2"><span class="Funotenzeichen2"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="Funotenzeichen2"><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">[2]</span></span><!--[endif]--></span></span></a><span lang="EN-GB"><span> </span> Vgl. </span><span style="font-size: 10.5pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Matthias Glodek: Zur Geschichte elektronischer Instrumentein popul&#228;rer Musik,<span> </span>Hausarbeit zur Erlangung des Grades eines Magister Artium, Ruhr-Universit&#228;t Bochum 2005</span><span lang="EN-GB">,</span><span lang="EN-GB"> S.10</span></p>
</div>
<div id="ftn3">
<p class="MsoFootnoteText"><a name="_ftn3" href="#_ftnref3"><span class="Funotenzeichen2"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="Funotenzeichen2"><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">[3]</span></span><!--[endif]--></span></span></a><span lang="EN-GB"><span> </span> Vgl. </span><span style="font-size: 10.5pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Artikel <em>Elektronische Musik.</em> In: Wikipedia, Die freie Enzyklop&#228;die. URL:htp://<a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Elektronische_Musik&amp;oldid=41707312">de.wikipedia.org/w/index.phptitle=Elektronische_Musik&amp;oldid=41707312</a><span> </span>(Abgerufen: 4. <span> </span>Februar 2008, 06:57 UTC)</span></p>
</div>
<div id="ftn4">
<p class="MsoNormal"><a name="_ftn4" href="#_ftnref4"><span class="Funotenzeichen2"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="Funotenzeichen2"><span style="font-size: 10.5pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">[4]</span></span><!--[endif]--></span></span></a><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%;"><span> </span> </span>Vgl. Artikel E-Gitarre, <a name="siteSub"></a>aus Wikipedia, der freien Enzyklop&#228;die, Internetlink:<span style="font-size: 10.5pt; line-height: 150%; font-family: Arial;"><a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=E-Gitarre&amp;oldid=43529882">http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=E-Gitarre&amp;oldid=43529882</a></span></p>
</div>
<div id="ftn5">
<p class="MsoNormal"><a name="_ftn5" href="#_ftnref5"><span class="Funotenzeichen2"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="Funotenzeichen2"><span style="font-size: 10.5pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">[5]</span></span><!--[endif]--></span></span></a><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%;"><span> </span> </span>Vgl. <span style="font-size: 10.5pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Martin Czech, von &#8220;elektroakustischer&#8221; und Elektronischer Musik aus: <a href="http://www.zem.de/heft/25/25_von.htm">http://www.zem.de/heft/25/25_von.htm</a></span></p>
</div>
<div id="ftn6">
<p class="MsoNormal"><a name="_ftn6" href="#_ftnref6"><span class="Funotenzeichen2"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="Funotenzeichen2"><span style="font-size: 10.5pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">[6]</span></span><!--[endif]--></span></span></a><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%;"><span> </span> </span>Vgl. <span style="font-size: 10.5pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Sonja Diesterh&#246;ft: Meyer-Eppler und der Vocoder, im WS 2003/04 im Rahmen des<span> </span>Seminars Klanganalyse und -synthese.</span></p>
</div>
<div id="ftn7">
<p class="MsoFootnoteText"><a name="_ftn7" href="#_ftnref7"><span class="Funotenzeichen2"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="Funotenzeichen2"><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">[7]</span></span><!--[endif]--></span></span></a><span> </span> Vgl. <span style="font-size: 10.5pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Ermanno Briner: Reclams Musikinstrumentenf&#252;hrer, Reclam Verlag, Stuttgart 1988</span>, S.588</p>
</div>
<div id="ftn8">
<p class="MsoNormal"><a name="_ftn8" href="#_ftnref8"><span class="Funotenzeichen2"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="Funotenzeichen2"><span style="font-size: 10.5pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">[8]</span></span><!--[endif]--></span></span></a><span> </span> Vgl. <span style="font-size: 10.5pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Martin Czech, von &#8220;elektroakustischer&#8221; und Elektronischer Musik aus: <a href="http://www.zem.de/heft/25/25_von.htm">http://www.zem.de/heft/25/25_von.htm</a></span></p>
</div>
<div id="ftn9">
<p class="MsoFootnoteText"><a name="_ftn9" href="#_ftnref9"><span class="Funotenzeichen2"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="Funotenzeichen2"><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">[9]</span></span><!--[endif]--></span></span></a><span> </span> Vgl. <span style="font-size: 10.5pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Marc Honegger und G&#252;nther Massenkeil: Das Grosse Lexikon der Musik, in acht B&#228;nden, zweiter Band (C bis Elmendorff), Herder Freiburg Verlag, Breisgau 1987</span>, S.190</p>
</div>
<div id="ftn10">
<p class="MsoFootnoteText"><a name="_ftn10" href="#_ftnref10"><span class="Funotenzeichen2"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="Funotenzeichen2"><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">[10]</span></span><!--[endif]--></span></span></a><span> </span>Vgl. <span style="font-size: 10.5pt; line-height: 150%; font-family: Arial;">Artikel <em>Elektronische Musik.</em> In: Wikipedia, Die freie Enzyklop&#228;die. URL:htp://<a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Elektronische_Musik&amp;oldid=41707312">de.wikipedia.org/w/index.phptitle=Elektronische_Musik&amp;oldid=41707312</a><span> </span>(Abgerufen: 4. <span> </span>Februar 2008, 06:57 UTC)</span></p>
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		<title>Friede, Freude, Eierkuchen &#8211; Die Entwicklung &amp; Entstehung des Techno</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Oct 2007 00:39:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektronische Musik]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Die ersten Entwicklungen bei der Entstehung der techno Musik&#8230; </p> <p>Techno entwickelte sich in Detroit aus Jazz- und Souleinfl&#252;ssen mit einem „housigem“ Beat. 1972 landet Gorge Kinsley mit “Popcorn” den ersten Hit, der schon &#228;hnlich wie Kraftwerk, fast v&#246;llig auf elektronischer Klangerzeugung basiert. Unangefochten gilt jedoch die deutsche Gruppe “Kraftwerk” als Begr&#252;nder des Techno. <span style="color:#777"> . . . &#8594; Read More: <a href="http://www.audiorakete.de/friede-freude-eierkuchen-die-entwicklung-entstehung-des-techno/">Friede, Freude, Eierkuchen &#8211; Die Entwicklung &#038; Entstehung des Techno</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Times New Roman;"><strong>Die ersten Entwicklungen bei der Entstehung der techno Musik&#8230; </strong></span><span style="font-family: Times New Roman;"><strong></strong></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman;">Techno entwickelte sich in Detroit aus Jazz- und Souleinfl&#252;ssen mit einem „housigem“ Beat. 1972 landet Gorge Kinsley mit “Popcorn” den ersten Hit, der schon &#228;hnlich wie Kraftwerk, fast v&#246;llig auf elektronischer Klangerzeugung basiert. Unangefochten gilt jedoch die deutsche Gruppe “Kraftwerk” als Begr&#252;nder des Techno. <span id="more-50"></span><script type="text/javascript"><!--
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<script src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js" type="text/javascript"></script></span> <span style="font-family: Times New Roman;"><span style="font-family: Times New Roman;"><span style="font-family: Times New Roman;"><span style="font-family: Times New Roman;">1975 bringen sie bereits ihr viertes Album “Autobahn” auf den Markt. Dieses Album schafft es sogar in die Amerikanischen Hitlisten. Von nun an soll es viele Musiker inspirieren und zu eigenen neuen Ans&#228;tzen bewegen. Die Welle des Synth-Pop l&#228;uft an.</span></span></span></span><span style="font-family: Times New Roman;"></span><span style="font-family: Times New Roman;"><span style="font-family: Times New Roman;"><span style="font-family: Times New Roman;"><span style="font-family: Times New Roman;">Brian Eno, der zuvor bei “Roxy Music” t&#228;tig war gr&#252;ndet 1975 das “Obscure Records” Label, welches sich auf “Ambient Music” spezialisierte.  Ein Jahr sp&#228;ter ver&#246;ffentlicht Jean-Michel Jarre sein Meisterwerk “Oxygéne”. Dieses Erfolgsalbum schl&#228;gt wie eine Bombe ein und verkauft sich &#252;ber acht Millionen Mal.  1977 bringt Giogio Moroder, Erfolgsproduzent aus M&#252;nchen, die S&#228;ngerin Donna Summer unter Vertrag. Er produziert mit ihr den Hit “I Feel Love”.  Zeitgleich in diesem Jahre produzierten auch “Kraftwerk” ihr neues Album “Menschmaschine”. Bei diesem Titel ist die Besonderheit bzw. Gleichstellung zwischen Mensch und Maschine unverkennlich. “Moroder” und “Kraftwerk” bildeten zu dieser Zeit die Szene.  In den 80er Jahren mutiert “Synth-Pop” mehr und mehr zu „House-Music“. Obwohl Disco-Music in den Staaten bereits f&#252;r tot erkl&#228;rt wurde, lebte sie ab 1980 im schwarzen Gay-Underground von Chicago und New York weiter.  Entscheidend hierf&#252;r sind zwei legend&#228;re Discos. In New York befindet sich zum einen das “Paradise Garage”, in dem DJ Larry Levan n&#228;chtelang Underground-Klassiker auflegt. Hier entsteht auch der Stil “GarageDisco”, der sp&#228;ter zu “Garage House” wird.  Zur gleichen Zeit legt zum anderen im Warehouse in Chicago DJ Frankie Knuckles von Samstags abends bis Sonntags mittags seine Platten von Disco bis Euro-Importen auf.  1984 wurde in Frankfurt die Diskothek “Technoclub” er&#246;ffnet. Es war die erste Disco, die deutschlandweit nur elektronische Musik spielte.  1985 entstand das Kultlabel “Trax Records&#8221;.  Im folgenden Jahr entstand eine neue Variante der Technomusik, “Acid-House”. Die Macher dieses neuen Trends sind “Phuture”, die auch auf dem Lable “Trax Records” ihre “Acid Tracks” herausbringen. Kurze Zeit sp&#228;ter wurde von “Finger´s Inc.” ein weiterer Stil eingef&#252;hrt, der sog. “DeepHouse”. Dieser Style zeichnet sich durch eine Vielzahl jazziger Elemente und durch gesampelte Vocals aus.  Weiterhin erlangten  “Steve ‚Silk‘ Hurley” mit seinem Riesenhit “Jack your Body” und in Deutschland der Produzent “Sven V&#228;th” mit “Elektrica Salsa” h&#246;here Popularit&#228;t. Dieser Track wurde zu einem Clubhit inganz Europa.  Im Untergrund fanden nun stetige Entwicklungen statt.</span><span style="font-family: Times New Roman;">Ab Mitte der 90er Jahre wurde Techno zunehmend kommerzieller. In dieser Zeit verschwand er aus Amerika und kam fast vollst&#228;ndig nach Deutschland und Europa. So landeten auch die ersten amerikanischen House Platten in den Regalen der deutschen L&#228;den. Bereits 1990 wurden die deutschen Plattengesch&#228;fte mit elektronischen Produktionen &#252;berschwemmt. Jede Woche erschienen immer mehr Neuheiten in den Bereichen New Beat, Acid, House und Techno.  <script type="text/javascript"><!--
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 Von nun an waren achtst&#252;ndige Dj-Sets ohne Wiederholungen keine Seltenheit mehr. Mit Westbam in Berlin und Dj Talla in Frankfurt entstand eine neue Dj Szene.<br />
 Im Juli 1989, vier Monate vor dem Fall der Mauer, hatten Dr.Motte und Dj Kid Paul die verr&#252;ckte Idee, einen Lastwagen zu mieten. Dieser wurde mit einer Anlage best&#252;ckt, um so auf dem Kurf&#252;rstendamm auf und ab zu fahren. Das sprach sich schnell herum und man sah vier Stunden lang einhundertf&#252;nfzig Raver hinter dem Wagen durch die Stadt tanzen. Die Loveparade war geboren. Das Motto lautete (eindeutig von Hippiezeiten inspiriert):Peace, Love, Unity &amp; Respect For Another. Die Love Parade wurde neben der Mayday zum gr&#246;&#223;ten Technoevent.<br />
 Vor allem am 9.November 1989 mit dem Fall der Berliner Mauer wurde Techno zum Soundtrack des wiedervereinigten Deutschland. Der Berliner DJ und Produzent „Westbam“ gl&#228;nzt auf Tanzveranstaltungen durch seine Non-Stop-Music. Er mischt Disco und Soulplatten auf unbegreifliche Weise zusammen, sodass aus verschiedensten St&#252;cken ein endloses Meisterwerk wird.<br />
 In diesem Jahr versucht er die erste Berliner House-Party zu organisieren. Von der „High-Energy-Schwulenszene“ vielleicht abgesehen, hatte Berlin zu dieser Zeit noch keinen reellen Dance-Untergrund. Aber dieser entwickelte sich in Berlin rascher, als in jeder anderen deutschen Stadt. </span><span style="font-family: Times New Roman;">Die erste Mayday fand Im Dezember 1991 statt. Schon damals waren Marusha, Sven V&#228;th etc. dabei. 1995 wurde die Mayday zum Mega-Event.<br />
 Techno dient immer noch als Oberbegriff der der vielen Stile elektronischer Musik. Der massenhafte Zulauf begr&#252;ndet sich, weil:- die Toleranz in Kleidung, Verhalten und Denken sehr gro&#223; ist<br />
 &#8211; keine einschr&#228;nkenden Regeln vorhanden sind und der Sound Massenkompatibel ist, er ist meist  f&#252;r die Menge  konzipiert<br />
 &#8211; man diese Musik sehr intensiv wahrnimmt, besonders im Club<br />
 -es keinen vorgeschriebenen oder idealen Tanzstil gibt, wie in anderen Musikrichtungen. Man l&#228;sst sich von der Musik leiten und jeder verleiht diesem so seine individuelle Note. </span><span style="font-family: Arial;">Die wichtigsten Stile der     Technomusik:</span> </span></span><span style="font-family: Times New Roman;"><span style="font-family: Times New Roman;"><strong>* “Synth-Pop”</strong> “Synth-Pop” ist die wohl erste elektronische Musik. Von harten Bass-schl&#228;gen in monoton gleich bleibendem Takt, wie man es von heutiger Technomusikgew&#246;hnt ist, kann hier noch keineswegs die Rede sein. Vielmehr handelt es sich dabei um einen Pop-Rhythmus, der mit den ersten Synthesizerkl&#228;ngen &#252;bermalt ist. Wie es der Name bereits sagt. Den ersten Synthesizerhit landete George Kingsley mit dem Lied “Popcorn” im Jahre 1972. </span> </span><span style="font-family: Times New Roman;"><span style="font-family: Times New Roman;"><strong>*“Acid”</strong> “Acid” ist auch nur wieder ein Oberbegriff f&#252;r zahlreiche Untergeordnete Stile, wie “Acid-House” oder “Acid-Trance”. Charakteristisch f&#252;r “Acid” sind die quietschenden Sounds des “Roland TB 303” Synthesizers, welcher f&#252;r die Produktion eines “Acid”-Tracks unumg&#228;nglich ist. Einst wurde dieser Synthesizer f&#252;r die Unterst&#252;tzung von Gitarrenmusik entwickelt, fand bei dessen Anh&#228;ngern jedoch nicht viel Anklang und hatte nach zuf&#228;lliger Entdeckung zweier Technoproduzenten aus Chicago seinen festen Platz in der “Acid”-Szene. Der Beat bleibt bei dieser Stilart eher langsam und zur&#252;ckhaltend. H&#246;rbar werden diese “Acid”-Ger&#228;usche zum Beispiel auf den ersten Platten von Prodigy. </span></span></span><span style="font-family: Times New Roman;"><span style="font-family: Times New Roman;"><strong>* “House”</strong><br />
 “House” ist die wohl popul&#228;rste Stilart von Techno. Die Hauptelemente sind groovige Hihats und Claps. Die Geschwindigkeiten der Housemusic liegt bei ca. 100 bis 130 bpm. Wie auch bei den meisten anderen Stilarten haben sich bei der Housemusic verschiedenste Styles entwickelt. So zum Beispiel “Vocal House”. Hier wird meistens aus &#228;lteren Soulst&#252;cken Gesang gesampelt. Eine der ersten Formen der Housemusic ist “Detroit House”, welcher etwas dumpfer und schneller klingt. Sobald “House” mit mehreren Percussion-Instrumenten versehen wird, nennt man ihn “Harthouse”. </span></span><span style="font-family: Times New Roman;"><span style="font-family: Times New Roman;"><strong>* “Jungle”</strong> “Jungle” ist der f&#252;r London typische Musikstil. Duke Ellington f&#252;hrte diesen ein, indem errasant r&#252;ckw&#228;rts laufende “Jazz-Drum-Patterns” mit “Hip-Hop Drumloops” kreuzte und dies mithochgepitchten “Reggae-Grooves” &#252;bermalte. Jungle ist mit 140 &#8211; 160 bpm der bisher schnellste Rhythmus aus England. </span></span><span style="font-family: Times New Roman;"><span style="font-family: Times New Roman;"><strong>* “Drum &amp; Bass”</strong> “Drum &amp; Bass” ist  mehr oder weniger ein Produkt der “Jungle”-Musik, obwohl es in derGeschwindigkeit deutlich langsamer ist. Nicht nur aus diesem Grund, sondern auch wegen der oft eingebauten jazzigen Elementen ist es eine eher leichte und ruhige Musik. Das gewirbelte Schlagwerk mit Betonung auf der ersten und viereinhalbten Z&#228;hlzeit und die geschleiften Drumloopssorgen f&#252;r den bei “Drum &amp; Bass” typischen Breakbeat. “Drum &amp; Bass” entstand genau wie “Jungle” in London. Die genauere Geburtsst&#228;tte ist das “Blue Note”, eine Discothek im Londoner Zentrum, welches die Residenz der “Metalheadz” ist. “Metalheadz” ist das wohl bekannteste “Drum &amp; Bass” Label. Es wurde vom Londoner DJ “Goldie” gegr&#252;ndet. Die deutschen “Drum &amp; Bass” Zentren sind Mannheim, K&#246;ln und Berlin. </span></span><span style="font-family: Times New Roman;"><span style="font-family: Times New Roman;"><strong>* “Trance”</strong> “Trance” ist eine Mischung aus langsamen Beats, ca. 120 bpm, und monotonen, sich durchgehendwiederholenden Elementen von “Ambient” Ger&#228;uschen und Synthesizer-Sounds. Der Beat ist gradlinig und nicht gebrochen. Das Charakteristischste an “Trance-” Musik sind die weichen und durchgehenden Fl&#228;chen, die den H&#246;rer zum “Abheben” bringen. Aus diesem Grund ist “Trance”-Musik neben “Ambient” auch die in den “Chill-Out-Areas” (Entspannungsr&#228;ume auf Technoparties) am meisten gespielte Musik. </span><span style="font-family: Times New Roman;"><strong>* “Gabber”</strong><br />
 “Gabber” ist der “Speed-Metal” der Technoszene. Mit 180-500 bpm ist “Gabber” die schnellste aller Technoarten. Holl&#228;ndischer “Speed-Gabber” geht an die Grenzen des ertr&#228;glichen. Selbstverst&#228;ndlich gibt es auch langsamere Arten von “Gabber”, was dann wiederum “Happy Hardcore”genannt wird, und mit 160 bpm und aufw&#228;rts schon &#8220;leichter&#8221; tanzbar ist. </span></span><span style="font-family: Times New Roman;"><strong>* “Goa”</strong><br />
 “Psychodelic Goa Trance”, wie es auch genannt wird, hat seinen Ursprung in der indischen ProvinzGoa. Sven V&#228;th war es, der aus seinem j&#228;hrlichen Urlaub in Goa diesen Sound mitbrachte und der “Hardcore”-Szene in Europa entgegen setzte. Sein Album “Accident in Paradise” definiert diesen Sound. </span><span style="font-family: Times New Roman;"><strong>* “Dub”</strong><br />
 “Dub” ist moderner, clubtauglicher, elektronischer “Space-Reaggae”. Entstanden ist “Dub” auf Jamaika, als die dort ans&#228;ssigen MCs die “B-Sides” ihrer Platten, auf denen die St&#252;cke der “A-Sides” instrumental aufgenommen wurden, im Studio remixten. Die f&#252;r “Dub” typische Form des Remixen ist der hintereinander gekoppelte Einsatz verschiedener Effekte, haupts&#228;chlich Echo,Delay und Hall. </span><span style="font-family: Times New Roman;"><strong>* “Minimal”</strong><br />
 Als Minimal Techno bezeichnet man eine moderne Stilrichtung des Techno, die sich durch minimalistische Arrangements auszeichnet.Es ist im wesentlichen eine experimentelle Weiterentwicklung des traditionellen Techno aus Detroit. Meist bestehen die Minimal-Techno-Tracks nur aus den typischen <em>Four-To-The Floor</em> Drums (klassisch hierf&#252;r die Sounds des Drumcomputers TR 909), Synth-Bass und Effekten. Es wird mit einzelnen Kl&#228;ngen, Klangvariationen und Unregelm&#228;&#223;igkeiten in der sonst monotonen Struktur der Komposition experimentiert. Oft werden &#252;berraschende Effekte oder fragmentierte Melodien eingestreut. Grunds&#228;tzlich ist Minimal Techno dennoch atonal * , es gibt aber einige Ausnahmen.Durch die eher niedrige Geschwindigkeit und die starke Monotonie kann diese Musik sehr hypnotisch wirken und wird sowohl auf der Tanzfl&#228;che, als auch im Chill Out -Floor gespielt. (Atonal)* : Atonale Musik oder Atonalit&#228;t bezeichnet allgemein eine Musik, deren Harmonik und Melodik nicht auf ein tonales Zentrum bzw. einen Grundton fixiert ist. Eines ist sicher: Technomusik ist die Musik unserer Zeit und weniger vergleichbar mit vergangenen Musiktrends , als je ein Musikstil zuvor.Deshalb ist es schwer zu glauben, dass selbst die Technomusik ihren Standpunkt der Weiterentwicklung vorheriger Musiktrends verdankt. </span><span style="font-family: Times New Roman;"><strong>Autor: Sebastian Pl&#246;ssner</strong> </span><span style="font-family: Verdana; color: black;"><a title="Sebastian Ploessner" href="http://www.myspace.com/sebastianploessner" target="_blank"><span style="color: #800080;"><strong>http://www.myspace.com/sebastianploessner</strong></span></a> </span><span style="font-family: Times New Roman;"> </span><br />
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		<title>Matthew Herbert vers. Timo Maas</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 21:32:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Airpack 2]]></category>
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		<category><![CDATA[Timo Maas]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Matthew Herbert und Timo Maas sind zwei Produzenten der Besonderen Art. Beide sind Ihrer Zeit Voraus und haben ihren eigenen Stil entwickelt!!</p> <p>Matthew Herbert</p> <p>Neben vielen eigenen Produktionen gilt Matthew Herbert als ein besonders kreativer Produzent und einer der bedeutendsten Sample- K&#252;nstler der Gegenwart. Er ist genre&#252;bergreifend im Jazz, Pop und besonders im elektronisch-experimentellen <span style="color:#777"> . . . &#8594; Read More: <a href="http://www.audiorakete.de/matthew-herbert-vers-timo-maas/">Matthew Herbert vers. Timo Maas</a></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Matthew Herbert<img src="http://www.audiorakete.de/wp-content/uploads/2007/08/matthew-herbert.thumbnail.jpg" alt="matthew-herbert.jpg" /> und Timo Maas<img src="http://www.audiorakete.de/wp-content/uploads/2007/08/timo-maas.thumbnail.jpg" alt="timo-maas.jpg" /> sind zwei Produzenten der Besonderen Art. Beide sind Ihrer Zeit Voraus und haben ihren eigenen Stil entwickelt!!<span id="more-20"></span></p>
<p><strong>Matthew Herbert</strong></p>
<p>Neben vielen eigenen Produktionen gilt Matthew Herbert als ein besonders kreativer Produzent und einer der bedeutendsten Sample- K&#252;nstler der Gegenwart. Er ist genre&#252;bergreifend im Jazz, Pop und besonders im elektronisch-experimentellen Musikbereich aktiv. So mischte er beispielsweise f&#252;r zahlreiche K&#252;nstler, einschlie&#223;lich R.E.M., Perry Farrel, Serge Gainsbourg, Yoko Ono, Bj&#246;rk und John Cale. Weiterhin unterst&#252;tzt Matthew Herbert, als Produzent, die ex Moloko S&#228;ngerin Róisín Murphy bei Ihrem Debut Album „Ruby Blue“, welches ich bei meinem Vergleich von Matthew Herberts mit dem Produzenten Timo Maas heranziehe. Weiterhin analysiere ich den Track „Celebrity“ von Herberts letztem Album „Plat du Jour“.<br />
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<p>Matthew Herberts musikalische Laufbahn begann schon im fr&#252;hen Alter von vier Jahren, als er Unterricht in Klavier und Violine bekam. Diesen setzte er bis zum Beginn seines Studiums der Theaterwissenschaften fort. Zudem wirkte er in vielen Orchestern und auch im Sch&#252;lerchor mit.</p>
<p>Mit 13 Jahren spielte er als Keyboarder in verschiedenen Bands. Besonders beeinflusst wurde er durch seinen damaligen Musiklehrer Pete Stollery. Dieser gab der fr&#252;hen elektronischen Musik von Xenakis und Stockhausen, ebenso wie der Jazzmusik und der Klassik die gleiche Gewichtung.</p>
<p>Matthew Herbert kam schon fr&#252;h mit der Audiotechnik in Kontakt, da sein Vater als Tontechniker beim Radiosender BBC besch&#228;ftigt war. Seine Eltern erkannten Herberts Begeisterung f&#252;r Musik und Technik und unterst&#252;tzen ihn. So konnte er sich bereits zu Beginn seiner akademischen Laufbahn ein kleines Tonstudio einrichten.</p>
<p>Herbert ist weiterhin sehr umweltbewusst. So<span> </span>verzichtet er in seinen Reisen durch Europa vollkommen auf das Flugzeug und nutzt ausschlie&#223;lich die Bahn. Von Musik und musikalischer Bearbeitung, sowie der Produktion, hat er eine einzigartige Philosophie entwickelt. Diese ver&#246;ffentlichte Herbert als sein Manifest, welches im Internet auf der Seite: www.matthewherbert.co.uk. nachzulesen ist.</p>
<p>Hierin bekennt er sich zu seinem bisherigen Schaffen, dass auf folgenden Festlegungen beruht:</p>
<ul style="margin-top: 0cm" type="disc">
<li class="MsoNormal" style="line-height: 150%">Er ist gegen das Klauen von bestehender Musik; Samples sollen neues Material enthalten</li>
<li class="MsoNormal" style="line-height: 150%">Er untersagt die Verwendung von Drumcomputern und lehnt Presetsounds von Synthesizern grunds&#228;tzlich ab</li>
<li class="MsoNormal" style="line-height: 150%">Fehler sind Musik. Fehler und Zuf&#228;lle sollen integriert werden, sofern dies in den Musikalischen Kontext passt; Sie sind das Einzige, was den Menschen noch von der Maschine unterscheidbar macht</li>
<li class="MsoNormal" style="line-height: 150%">2005 erweiterte Herbert sein Manifest mit der Festlegung, dass Musik zu einem gewissen Thema auch nur mit themenverwandten Ger&#228;uschen erstellt werden darf.</li>
</ul>
<p>In den Alben „Bodily Functions“ und „Plat du Jour“ hielt er sich strikt an dieses Manifest.</p>
<p>Als Remixer hat er f&#252;r viele Producer neue Songkreationen erstellt, u. a. f&#252;r Bj&#246;rk, Sven V&#228;th und viele andere. Hier hat Herbert eine eigene Philosophie.<strong> </strong>So darf seiner Meinung nach in einem Remix eines St&#252;ckes nur Songeigenes oder neues Material verwendet werden.</p>
<p>Matthew Herbert lehnt Auftr&#228;ge f&#252;r Werbemusik prinzipiell ab. Neben seinen, auf der Samplekunst basierenden, Produktionen hat er immer noch Zeit f&#252;r die Komposition und Produktion von Filmmusik gefunden.</p>
<p>Das Mischen hat sich Matthew Herbert selbst beigebracht und er lernt jedes Mal dazu. <a title="_ftnref1" name="_ftnref1" href="#_ftn1"><span class="MsoFootnoteReference"><span>&lt;!&#8211;[if !supportFootnotes]&#8211;&gt;<span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Times New Roman';">[1]</span></span>&lt;!&#8211;[endif]&#8211;&gt;</span></span></a> Weiterhin arbeitet er gerne mit anderen Produzenten zusammen, was f&#252;r ihn immer wieder eine produktionstechnische Bereicherung darstellt. Seine grunds&#228;tzliche Arbeitsweise besteht darin, Ger&#228;usche aufzunehmen, daraus Samples zu erzeugen und dann mit diesem Klangmaterial Musik zu erschaffen. Der Bereich der elektronischen Klangerzeugung mit Synthesizern ist f&#252;r Ihn nicht mehr bedeutsam, da dieser Bereich seiner Meinung nach ausgereizt ist.</p>
<p>So sucht er in der Rhythmus- und Soundkomposition mit gesampeltem und neuem Klangmaterial eine neue Herausforderung. Herbert ist gegen absolute Sterilit&#228;t in seinen Werken. Er benutzt daher keine Gesangskabine oder einen speziellen Aufnahmeraum. Grunds&#228;tzlich nimmt er Vokals in der Regie direkt neben den Monitorlautsprechern auf. Sollten St&#246;rger&#228;usche mit auf die Aufnahme gekommen sein, so geh&#246;rt dies automatisch mit zu der Produktion. Diese Fehler betrachtet er als musikalisch. Wenn im Moment der Aufnahme die T&#252;r aufgeht, so geh&#246;rt dies unmittelbar zur Aufnahmesituation dazu und hat die volle Daseinsberechtigung. <a title="_ftnref2" name="_ftnref2" href="#_ftn2"><span class="MsoFootnoteReference"><span>&lt;!&#8211;[if !supportFootnotes]&#8211;&gt;<span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Times New Roman';">[2]</span></span>&lt;!&#8211;[endif]&#8211;&gt;</span></span></a> F&#252;r ihn ist der Zufall sehr bedeutsam.<span> </span>So hat er, wie eben dargestellt, seinen ganz pers&#246;nlichen und einzigartigen Stil gefunden. Zu Beginn seiner Karriere als Produzent hat er ein einziges Mal versucht, tanzbare Dance-Musik im kommerziellen Bereich zu produzieren. Daraus wurde jedoch ein Flop. Aus dem Versuch, das „schnelle Geld“ durch kommerzielle Dance-Musik zu machen hat er Miese gemacht. Heute z&#228;hlt diese Erfahrung zu den wichtigsten Lektionen seines Lebens.<a title="_ftnref3" name="_ftnref3" href="#_ftn3"><span class="MsoFootnoteReference"><span>&lt;!&#8211;[if !supportFootnotes]&#8211;&gt;<span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Times New Roman';">[3]</span></span>&lt;!&#8211;[endif]&#8211;&gt;</span></span></a> Matthew Herberts Musik z&#228;hlt zur IDM, „Intelligent Dance Musik“. Dabei l&#228;sst er Elemente der Bereiche House, Jazz und minimalistischer Musik in seine Produktionen einflie&#223;en. Die St&#252;cke, die von Matthew Herberts Big Band kommen, sind sehr jazzig und k&#246;nnen dem Nu-Jazz zugeordnet werden. Herbert nahm unter anderem auch schon Tracks mit seiner Big Band in den Abbey Roads Studios auf. Er m&#246;chte dazu beitragen, dass sich IDM von ihrem Proletendasein l&#246;st. Seine „Intelligent Dance Musik“ soll mehr zum bewussten Zuh&#246;ren als zum Tanzen einladen. Bei seinen live Auftritten als „Radioboy“, „Matthew Herbert Big Band“ oder auch „Matthew Herbert“ benutzt er diverse Gegenst&#228;nde wie Chipst&#252;ten, Coladosen und so weiter. Daraus generiert er in seinen live Recording Loops.</p>
<p>Je nach Art der erstellten Musik kommen seine diversen Pseudonyme zum Einsatz. F&#252;r warme Musik gebraucht er seinen eigenen Namen. Wird sie h&#228;rter und knartziger, so werden diese Titel unter „Wishmountain“, „Radioboy“ oder „Doktor Rockit“ ver&#246;ffentlicht.</p>
<ul style="margin-top: 0cm" type="disc">
<li class="MsoNormal" style="line-height: 150%">Herbert
<ul style="margin-top: 0cm" type="circle">
<li class="MsoNormal" style="line-height: 150%"><em>House</em></li>
</ul>
</li>
<li class="MsoNormal" style="line-height: 150%">Doctor Rockit
<ul style="margin-top: 0cm" type="circle">
<li class="MsoNormal" style="line-height: 150%"><em>Elektro Jazz</em></li>
</ul>
</li>
<li class="MsoNormal" style="line-height: 150%">Matthew Herbert Big Band
<ul style="margin-top: 0cm" type="circle">
<li class="MsoNormal" style="line-height: 150%"><em>Swing</em></li>
</ul>
</li>
<li class="MsoNormal" style="line-height: 150%">Radio Boy bzw. Wishmountain
<ul style="margin-top: 0cm" type="circle">
<li class="MsoNormal" style="line-height: 150%"><em>Techno</em></li>
</ul>
</li>
<li class="MsoNormal" style="line-height: 150%">Matthew Herbert
<ul style="margin-top: 0cm" type="circle">
<li class="MsoNormal" style="line-height: 150%"><em>Pop</em></li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>Sobald ein Titel bzw. Album ver&#246;ffentlicht wird, hat er, nach eigener Aussage, keine Kontrolle mehr dar&#252;ber wer seine Musik h&#246;rt oder zu welchem Anlass sie benutz wird. Daher ist es dem Perfektionisten hier schlichtweg egal, ob seine Musik bewusst geh&#246;rt wird oder nur als Hintergrundmusik fungiert. Aus diesem Grund feilt er bis kurz vor der Ver&#246;ffentlichung perfektionistisch an seinen Nummern.</p>
<p>Matthew experimentiert viel mit Mikrofonen. So kam er w&#228;hrend einer Live -Performance auf die Idee, gerade produzierte Ger&#228;usche aufzunehmen und diese in einer Schleife laufen zu lassen und zu bearbeiten bzw. zu verfremden. Bei seiner T&#228;tigkeit als DJ sch&#228;tzt er das Auflegen mit Vinyl besonders wegen der R&#252;ckkopplungen tiefer Basst&#246;ne mit der Systemnadel. Bei der Verwendung von digitalen Systemen bleibt dieser Effekt aus.</p>
<p>Bedeutende Werke von Matthew Herbert (Auszug):</p>
<p><strong>Goodbye Swingtime</strong></p>
<p>Dieses Album z&#228;hlt zu der etwas leichteren Kost von Herberts Musiken. Hier verbindet er seine Samplekunst mit einer Big-Band.</p>
<p><strong>Bodily Functions</strong></p>
<p>Dieses Album ver&#246;ffentlichte er zusammen mit seinem Manifest. Die Musik ist dem Bereich Clubjazz zuzuordnen. Hier wird eine Parallele zwischen Herberts Herangehensweise an Musik und dem Jazz deutlich, indem die Fehler und Zuf&#228;lle, in Form von Improvisationen, die Musik ausmachen. Die gesampelten Ger&#228;usche sind allesamt T&#246;ne von Menschenk&#246;rpern. Die Kompositionen erinnern an die „Musique concret“.</p>
<p><strong>Plat du Jour</strong></p>
<p>Das Thema dieses Albums sind Nahrungsmittel. Gem&#228;&#223; seiner Erweiterung des eigenen Manifests im Jahr 2005 bediente sich Herbert daher nur an Ger&#228;uschen, die unmittelbar mit Nahrungsmitteln zu tun haben. Er setzt hier seine Musik zur Bewusstmachung politischer und &#246;konomischer Missst&#228;nde ein. Er zeigt die mangelnde Qualit&#228;t und die Probleme auf, die mit der industriellen Produktionsweise von Nahrungsmitteln einhergehen. Insgesamt stecken in diesem Album 2 Jahre Recherche und Samplearbeit, sowie 6 Monate Studioarbeit.</p>
<p><strong><span lang="EN-GB">The Mechanics of Destruction </span></strong></p>
<p>Die Ger&#228;usche dieses Albums entstanden bei der Zerst&#246;rung von Produkten, was von der Organisation „Attac“ und von Naomi Klein stark kritisiert wurde. Alle Tracks dieses Albums k&#246;nnen kostenlos aus dem Internet unter folgender Adresse heruntergeladen werden: http://themechanicsofdestruction.com/</p>
<p><strong>Score</strong></p>
<p>Auf diesem Album ver&#246;ffentlichte Herbert seine bis dato meist unver&#246;ffentlichten Werke, die er f&#252;r Independent Filme produzierte. Es sind die Soundracks der Filmmusiken von 1996 – 2006.</p>
<p><strong>Scale</strong></p>
<p>Hier zeigt Herbert, dass sich die Verbindung von anspruchsvolle Musik und Pop keinesfalls ausschlie&#223;t.</p>
<p>Hier werden diverse Klangquellen wie bspw. S&#228;rge, Benzinpumpen oder ein Tornado der Royal Air Force verwendet. Die Drums wurden hierzu im Meer, in einem fahrenden Auto oder in einem fliegenden Hei&#223;luftballon aufgenommen.</p>
<p><strong>Roísín Murphy – Ruby Blue</strong></p>
<p>Dieses Debut Album von Roísín Murphy entstand in Zusammenarbeit mit Matthew Herbert als Produzent in relativ kurzer Zeit. So waren die ersten 5 Songs bereits nach sechs Tagen geschrieben. F&#252;r diese Platte verwendete Matthew Herbert viele Ger&#228;uschaufnahmen. <a title="_ftnref4" name="_ftnref4" href="#_ftn4"><span class="MsoFootnoteReference"><span>&lt;!&#8211;[if !supportFootnotes]&#8211;&gt;<span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Times New Roman';">[4]</span></span>&lt;!&#8211;[endif]&#8211;&gt;</span></span></a> Auf das Lied „If we`re in Love“ dieses Albums werde ich in meiner folgenden Analyse noch gesondert eingehen. Als Roísín Murphy auf Herbert traf, dachte sie, er sei ein Spinner. Sie sollte zur Produktion mehrere Gegenst&#228;nde zur Klangerzeugung mitbringen. Ihre erste Aufgabe war es, mit ihrem Notizbuch gegen das Mikrofon zu hauen. Hieraus erstellte Matthew Herbert die Beats. Doch schnell erkannte sie die Kreativit&#228;t und die Besonderheit dieses Produzenten. <a title="_ftnref5" name="_ftnref5" href="#_ftn5"><span class="MsoFootnoteReference"><span>&lt;!&#8211;[if !supportFootnotes]&#8211;&gt;<span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Times New Roman';">[5]</span></span>&lt;!&#8211;[endif]&#8211;&gt;</span></span></a></p>
<p><strong>Timo Maas</strong></p>
<p>Timo Maas begann 1983 mit 13 Jahren seine Karriere als DJ. Zugunsten seiner musikalischen T&#228;tigkeiten gab er seinen Beruf als Kommunikationselektroniker im Jahr 1993 auf, um sich fortan vollst&#228;ndig seiner Musik widmen zu k&#246;nnen. 1995 fing er an, viele Titel in den Bereichen Club, House, Progressive und Hardtrance zu produzieren. Hier startete damit auch seine Remix- und Produzentenkarriere.</p>
<p>Maas ver&#246;ffentlichte unter diversen Pseudonymen wie Dakota Harris, Airpack 2, Mad Dogs, Orinoko und Klubkraft seine St&#252;cke.<span> </span>Nach ersten gr&#246;&#223;eren Erfolgen wie sein damaliger Track „Herdplatte 100°“ erlangte er mit Hits wie dem Track „Der Schieber“ gro&#223;es Ansehen im Vinylgesch&#228;ft der Sparte Clubmusik.</p>
<p>Mit seinem Remix des Tracks „Dooms Night“ von Azzido da Bass erreichte er seinen internationalen Durchbruch. Er gewann damit den „German Dance Award“ in der Kategorie „Bester Remix“. Auftr&#228;ge von Depeche Mode, Moby, Madonna, Kelis, Garbage, Fatboy Slim oder Placebo folgten.</p>
<p>Maas l&#246;ste sich dabei stetig von seinen Wurzeln die in der Trancemusik lagen und erweiterte seinen musikalischen Horizont. Genregrenzen wurden zunehmend eingerissen. Maas verarbeitete in Remixen und eigenen Produktionen Einfl&#252;sse aus Rock, Pop und R`n`B. In seinen beiden Alben „Loud“ und „Pictures“ wird seine Philosophie besonders h&#246;rbar. Die Tracks sind groovige tanzbare Nummern, die einen hohen Grad an Verspieltheit aufweisen. Ein Track ist unterschiedlicher, als der andere. Die Alben gestalten sich sehr abwechslungsreich und lassen sich nur schwer unter einem einheitlichen Stil zusammenfassen.</p>
<p>Viel Unterst&#252;tzung erh&#228;lt Maas durch seinen Produktionspartner Martin Buttrich, welcher von ihm auch gern als sein Lieblingsinstrument bezeichnet wird. Martin Buttrich ist ein hochgradig versierter Techniker, der die qualitative Signalveredelung mit hochwertigem Equipment exzellent versteht und umzusetzen wei&#223;. Er ist in diesem „Dreamteam“ f&#252;r das Programming zust&#228;ndig. Buttrichs Erfolgsanteil an Maas Produktionen betr&#228;gt nach seinen<strong> </strong>Aussagen mindestens die H&#228;lfte.<a title="_ftnref6" name="_ftnref6" href="#_ftn6"><span class="MsoFootnoteReference"><span>&lt;!&#8211;[if !supportFootnotes]&#8211;&gt;<span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Times New Roman';">[6]</span></span>&lt;!&#8211;[endif]&#8211;&gt;</span></span></a> Buttrich erwei&#223;t sich bei der Umsetzung von Timos Produktionen als Perfektionist.</p>
<p>Maas legt in seinen Tracks eine besondere Gewichtung auf ein grooviges Fundament. Bei vielen Technoproduktionen vermisst er einfach „den Schmackes“.<a title="_ftnref7" name="_ftnref7" href="#_ftn7"><span class="MsoFootnoteReference"><span>&lt;!&#8211;[if !supportFootnotes]&#8211;&gt;<span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Times New Roman';">[7]</span></span>&lt;!&#8211;[endif]&#8211;&gt;</span></span></a></p>
<p>Maas liebt es nach eigener Aussage Erwartungen gerade nicht zu erf&#252;llen. Getreu dem Motto: „Expect the uneexpected“ .<a title="_ftnref8" name="_ftnref8" href="#_ftn8"><span class="MsoFootnoteReference"><span>&lt;!&#8211;[if !supportFootnotes]&#8211;&gt;<span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Times New Roman';">[8]</span></span>&lt;!&#8211;[endif]&#8211;&gt;</span></span></a></p>
<p><strong>Bedeutende Werke Timo Maas:</strong></p>
<p>Neben etlichen eigenen Produktion, von Techno bis Pop, hat Timo Maas viele hochkar&#228;tige Remixe und zwei eigene K&#252;nstleralben namens „Loud „ und „Pictures“ umgesetzt.</p>
<p><strong><span lang="EN-GB">Musik fort he Maases (Mix CD) </span></strong></p>
<p>Dies ist eine Mix CD, in der zahlreiche Titel in sehr guter Qualit&#228;t zusammengef&#252;gt wurden. Neben vielen anderen Titeln integriert Maas auch eigene Werke.</p>
<p><strong>Connectet </strong></p>
<p>Diese Mix CD entspricht dem klassisch englischem Mixing Stil. Die Trax sind gut aufeinander abgestimmt. Die Auswahl der Songs ist relativ technoid.</p>
<p><strong>Enjoy The Silence &amp; Personal Jesus</strong></p>
<p>Timo Maas hat zwei der erfolgreichsten Lieder von Depeche Mode geremixt.</p>
<p>Timo Maas hat den Remixen eine neue Note gegeben, indem sie respektvoll mit dem Ausgangsmaterial umgegangen sind. Diese Herausforderung hat er mit Bravur gemeistert.</p>
<p><strong>Loud (2002)</strong></p>
<p>Das Album Loud war Timo Maas erstes K&#252;nstleralbum. Bereits hier dringt die musikalische Vielseitigkeit deutlich durch. Die Musik ist eine Mischung aus House, Techno und Big Beat. Das Album kommt dem Pop schon sehr nahe. Trotzdem ist es recht DJ orientiert.<span> </span>Die einzelnen St&#252;cke weisen weitreichende musikalische Einfl&#252;sse und viele spielerische Elemente auf. „Loud“ ist sehr integrativ, Genregrenzen bestehen hier nicht mehr.<span> </span>Die bedeutendsten Tracks sind die Titel „To get down“ und „Ubik“.</p>
<p><strong>Music fort he Maases 2 </strong></p>
<p>Dies ist eine ankn&#252;pfende CD der ersten Music for the Maases, die bereits seinen Hit Remix „Enjoy the Silence“ enth&#228;lt.</p>
<p><strong><span lang="EN-GB">Pictures(2005) – zweites Album</span></strong></p>
<p>Mit seinem zweiten Album setzt Maas noch eins drauf. Es werden weiterhin Genregrenzen &#252;berwunden. Im Einzelnen kommen hier Elemente von Rock, Pop, Wave und sogar Hip-Hop vor, welche sich in Richtung Funk bewegen. Die elektronische Verbundenheit bleibt jedoch noch deutlich erhalten. Das ganze Album vermittelt eine etwas d&#252;stere Stimmung, die durch eine melodramatische Streichersektion hervorgerufen wird. Die subtilen Gitarren unterst&#252;tzen zus&#228;tzlich diese Stimmung. Sehr gut gew&#228;hlte Vokals liefern der Placebo S&#228;nger Brian Molko, die Newcomerin Jo Kate und Hip-Hop Queen Kelis. Timo Maas konnte hier sehr passende Stimmen einsetzen. Als bedeutendste Songs gelten hier die Nummern First Day und Ur Ears. In seinem zweiten Album bleibt sich Maas konsequent seiner offenen Linie treu. Es ist die logische Fortsetzung von Loud.</p>
<p><strong>Analyse und Vergleich ausgew&#228;hlter St&#252;cke</strong></p>
<p><strong>Matthew Herberts: </strong></p>
<p><strong>Celebrity des Albums „Plat du jour.“ </strong></p>
<p>Dieses Album ist das bisher experimentellste von Herbert. Auch hier schafft der Produzent Timbres und Klangoberfl&#228;chen einzig und allein aus Ger&#228;uschen. Bereits zu Beginn vermittelt der Track eine Schr&#228;ge Atmosph&#228;re. Die Drums klingen sehr metallisch, was sich teilweise in der Verwendung diverser Verpackungsmaterialien begr&#252;ndet. Besonders die Snare hat einen ²dreckigen und ²trashigen² Klang.</p>
<p>Zu diesem Album existiert eine Webseite in der genau erkl&#228;rt ist, wie die einzelnen Laute zustande kommen. In diesem St&#252;ck deutet er eine Songstruktur lediglich nur an. Der Song ist eine Mischung aus Pop, Jazz und Funk, mit einem vorhandenen Hitpotential. Durch die vielen Erstreflexionen des Raumes wirken die Vokals sehr k&#252;hl. Die Vokals werden besonders zum Ende hin mehrfach gedoppelt und lassen die S&#228;ngerin „Chorartig wirken“ F&#252;r die Hookline hat Herbert einen Modulationsartigen Pitsch-Effekt verwendet.</p>
<p><strong><span lang="EN-GB">“If we´re in Love” des Albums Ruby Blue von Roísín Murphy</span></strong><strong></strong></p>
<p>Das St&#252;ck bewegt sich stilistisch gekonnt zwischen Hoese Beats, Jazz und Big-Band- Sound.</p>
<p>Der Song ist besonders durch zahllose jazzige Rodes- Linien und Bl&#228;ser gepr&#228;gt. Es gibt kein straightes „Four on the Floor“ Schema.</p>
<p>Nach einem kurzen Intro von vier Takten, in dem nur der Bass und die Vokals vorhanden sind, setzt der Beat ein. Man h&#246;rt hier deutlich Herberts Stil in Form von interessanten, nicht direkt zuordbaren Samples heraus. Die Snare spielt mit einem leichten Laid Back Feeling in jedem zweiten Schlag, was zu einem besonderen, funkartigen Groove f&#252;hrt. Die Bassdrum ist nicht gut ortbar und sehr subtil.</p>
<p>Anstelle von Hi –Hats kommen gesampelte Percussion Sounds zum Einsatz. Kl&#228;nge von H&#246;lzern unterst&#252;tzen den gelungenen Groove. Das Programming des Tracks wirkt sehr geschuffelt. Die kurzen Klicks wurden durch ein Delay geschickt. Sie spielen eine Arpeggiator &#228;hnliche Figur.</p>
<p>Sobald der Gesang durchg&#228;ngig in Takt Neun einsetzt, kommt kurz darauf eine Rythmusgitarre hinzu. Die Die Vokals unterteilen sich in Main Vokals und Backings, die weiter nach Au&#223;en gepannt sind. Die Stimme wirkt bei mittelm&#228;&#223;igem Hall sehr intim. Die Atemger&#228;usche sind gut abgebildet, was die Intimit&#228;t der Stimme weiter unterst&#252;tzt. Dazu kommen jazzige viertel Voicings vom synthie. Dieser Sound &#228;hnelt der Funktionsweise einer Gitarre, ist aber vom Klang sehr verschieden. Das Tremolo Roads doppelt die Gitarren Akkorde und f&#252;gt loungige T&#246;ne hinzu. Das St&#252;ck ist eine gute Mischung organischer und synthetischer Sounds.</p>
<p>Das Roads spielt eine groovige Melodie-Linie, die vom Bass gedoppelt wird.</p>
<p>Weiterhin erg&#228;nzt wird der Sound durch eine S&#228;gezahn-Sequenz, die nach einem alten analogen Synthie klingt, etwa einem Mini-Moog. Das Arpeggio erf&#252;llt die Funktion eines Padsound, der das St&#252;ck jedoch nicht zu sehr verdichtet. Die Bl&#246;ser sind wiederum wie die Roades ein Teil des organischen Sounds. Scratsch-Effekte sorgen f&#252;r die n&#246;tige Abwechslung und runden das St&#252;ck ab.</p>
<p><strong>Werke Timo Maas:</strong></p>
<p><strong>First Day</strong></p>
<p>Der Song First Day ist von Maas zweitem Album und war in den Charts am erfolgreichsten.</p>
<p>Der Track liegt einem pop&#228;hnlichem Schema zu Grunde. Das Arrangement weist Dance-Strukturen auf.<span> </span>Alle 8 Takte ver&#228;ndert sich etwas. Zuerst kommt das Intro, welches nur aus Drums besteht. Die Bassdrum befindet sich auf den Z&#228;hlzeiten 1, 2 + und 3.<span> </span>Die Snare wird danceklassisch auf der 2 und der 4 gespielt. Nach den ersten 8 Takten kommt der Bass hinzu.</p>
<p>Dieser wird sehr punktiert und perkussiv auf Achtelz&#228;hlzeiten gespielt. Nach weiteren 8 Takten wird die Bassfigur zu einer durchg&#228;ngigen Basslinie erweitert und zeitgleich setzt ein Synth Arpeggio ein. Wieder 8 Takte darauf kommen Vokals von Jo Kate hinzu. Diese sind in strophenartiger Form sehr passend und verleihen dem Track eine gewisse Erotik. Danach kommt die Hookline, die durch Placebo S&#228;nger Brian Molko gesungen wird. Er ist hier besonders gut rauszuh&#246;ren. Die einpr&#228;gsame Hookline wird nun immer im Wechsel von 8 oder 16 Takten wiederholt. Anstelle von Hi-Hats verwendet Maas ein hochstimmiges 16-tel Arpeggio, dass unglaublich Tempo macht und den Groove unterst&#252;tzt. Es setzt immer zeitgleich mit der Hookline ein.</p>
<p>Der Track kommt in seiner d&#252;steren, nebeligen Stimmung sehr groovig r&#252;ber. Er ist treibend und regt zum Tanzen an.</p>
<p><strong><span lang="EN-GB">Depeche Mode Remix- Enjoy the Silence</span></strong><strong></strong><strong></strong></p>
<p>Das St&#252;ck enth&#228;lt zwar noch original Elemente, aber an und f&#252;r sich wird der Song komplett umgekrempelt. Aus der fr&#246;hlich lockeren wird eine eher d&#252;stere mystische Stimmung, welche trotzdem angenehm weich bleibt. Der Remix beginnt mit einem recht langen und sich langsam aufbauenden minimalen Intro. Zu Beginn ist<span> </span>nur die Bassdrum und ein snareartiges Event vorhanden. Es baut sich eine Hi-Hat Figur im Hintergrund auf. Nach einem reversed Crashbecken setzt der Bass ein, der zun&#228;chst auf den geraden Z&#228;hlzeiten 1 und 3 spielt. Die Hi- Hat wirkt geschuffelt. Die Bassdrum entspricht einer typischen Elektro Nummer, etwa eine Mischung aus einer Tr 808 und Tr 909 von Roland. Der 4 on the Floor- Drumgroove ist sehr ausgepr&#228;gt. Die Snare spielt dabei jedoch nicht dsancetypisch auf den Z&#228;hlzeiten 2 und der 4, sondern in 8teln und in Dreierkombinationen. Das Tempo wurde ein wenig angezogen. Die Struktur dieser Version wirkt deutlich klarer, aufger&#228;umter und minimaler.</p>
<p>Weiterhin wird der Mix durch ein E-Piano erg&#228;nzt. Auf dem sehr vordergr&#252;ndigen, pr&#228;senten und klarem Beat kommen dann die Vokals, die teilweise nur in Zusammenhang mit der Rhythmus Sektion gespielt werden. Aus dem Original hat Maas auch die hintergr&#252;ndige Hookline &#252;bernommen, die in dem Remix jedoch nicht mehr hinter Girtarren versteckt ist. Gitarren fehlen in der neuen Version g&#228;nzlich, und die Melodik ist zu gro&#223;en Teilen sehr reduziert. Anstelle des pad- und. leadartigen Breitwandsounds kommt<span> </span>nun mehr die metallisch, perkussiv klingende Hookline durch.</p>
<p>Besonders auffallend ist das klassische Ravelead , dass sich trotz seines markanten Sounds gut in den Mix integriert.</p>
<p>Die in der Originalversion vorhandenen stackartoartigen Pads wurden nicht &#252;bernommen.</p>
<p>Timo Maas hat zudem Stereo und Phaser Effekte auf die Mainvokals im Refrain gesetzt, die f&#252;r einen Takt stehen bleiben. Hier scheint sich der Track f&#252;r einen Moment stark zu ver&#228;ndern, um dann doch in gewohnter Weise weiterzulaufen. Die Vokals wurden mit ordentlich Hall versehen. Die Intesit&#228;t variiert jedoch. Die Backings sind „nasser“.</p>
<p>Auf den Vokals und der Snare ist auch ein Delay festzustellen. Der Track erzeugt Spannung und Neugier.</p>
<p>Durch den Remix wird aus der Synthie- Popnummer ein gelungener Dancerock-Track.</p>
<p>Timo Maas ist eine gute Verbindung zu den vorhandenen original Elementen des Songs gelungen. Zudem ist der Track eine perfekte Symbiose zwischen „Minimal Techno“ und Popmusik. Allgemein tendiert das St&#252;ck von dem Weichen weg, hin zum mystisch H&#228;rteren. Auch die einsetzenden Streicher verst&#228;rken diese Empfindung.</p>
<p><strong>Vergleich beider Produzenten hinsichtlich ihres Erfolges</strong></p>
<p>Beide Produzenten kennzeichnen sich durch ihre besonderen einzigartigen Stile aus. Matthew Herbert und Timo Maas sind musikalisch sehr offen. Sie haben sich nicht auf einen Bereich beschr&#228;nkt, sondern produzieren weitestgehend genre&#252;bergreifend. Zu den weiteren Gemeinsamkeiten z&#228;hlt neben den Produktionen ihre T&#228;tigkeit als DJ.</p>
<p>Maas ist hier besonders im vereinigten K&#246;nigreich erfolgreich. Seine Tournee zum Album „Loud“ setzte er als DJ um und wurde von seinen K&#252;nstlern begleitet, die die Sets mit Live- Elementen erg&#228;nzten. Maas musikalischer Bereich ist ein Mix aus Rock, Pop und Elektro.</p>
<p>Bereits mit dem Album ²Loud² repr&#228;sentiert Maas eine gewisse Weltoffenheit. Die Platte steht f&#252;r neue Musik, f&#252;r das neue Jahrtausend.</p>
<p>Seine Tracks sind in musikalischer sowie produktionstechnischer Hinsicht von h&#246;chster Qualit&#228;t. Die Musik klingt nicht &#252;berfrachtet und ist sehr eing&#228;ngig. Die Tracks weisen in der Regel gute Hooklines auf und sind durch passende Melodien und treibende Grooves gekennzeichnet. Dies ist Maas kennzeichnender Stil. Der Ausgangspunkt seines Erfolges stellt der Remix „Dooms Night“ f&#252;r Azzido da Bass dar. Maas Name ist seit dieser Nummer bis in den Pop-Bereich vorgedrungen.<span> </span>Remix-Anfragen von Moby, &#252;ber Moloko, und Depeche Mode unterstreichen dies. Die Remixe „Enjoy the Silence“ und „Personal Jesus“ gelten als, bis dato, wichtigste Referenz f&#252;r Timo Maas. Mit dem „Enjoy the Silence“-Remix war Maas f&#252;r den „Dance Music Award“ in der Kategorie „Bester Remix 2005“ nominiert, den er nur knapp verfehlte.<span> </span></p>
<p>Originale Elmente dieses Werkes lassen sich auch heute noch hervorragend mit modernen Elementen remixen. Die Sounds lassen sich sehr gut mit den neuen Elementen von Timo Maas verbinden. Dies spricht daf&#252;r, dass Depeche Mode ebenfalls wie Timo Maas dem Stil ihrer Zeit voraus waren bzw. sind.</p>
<p>Mit seiner Musik setzt Timo Maas dem typischen deutschen „Schubladendenken“<a title="_ftnref9" name="_ftnref9" href="#_ftn9"><span class="MsoFootnoteReference"><span>&lt;!&#8211;[if !supportFootnotes]&#8211;&gt;<span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Times New Roman';">[9]</span></span>&lt;!&#8211;[endif]&#8211;&gt;</span></span></a> etwas entgegen. In Deutschland besitzt er jedoch genau aus diesem Grunde nicht den Ruf, den er im internationalen Raum genie&#223;t. Er ist f&#252;r die deutsche Elektro-Szene zu popig und f&#252;r den Popbereich anscheinend zu technoid. Jedoch liegen genau hier seine St&#228;rken. In England hingegen kann ein DJ, Act oder Produzent gar nicht populistisch genug sein. In Deutschland wird Populismus mit Proletentum abgegolten. In England vergleichsweise wird Clubmusik als „Big Business“ betrachtet.</p>
<p>Richtige Anerkennung findet hierzulande nur der Untergrund. Dabei gibt es daf&#252;r gar keinen Grund, denn es wurde noch keine Schublade gezimmert, in die man Maas stecken k&#246;nnte. Genau daf&#252;r wird er auch international gesch&#228;tzt. Seine Produktionen zeichnen sich durch einen hohen Wiedererkennungswert aus. Sie sind zudem besonders gut tanzbar. Timo Maas hat hier seinen eigenen Stil entwickelt, der immer neue interessante St&#252;cke entstehen l&#228;sst. Auch mit seinem zweiten Album ist er sehr erfolgreich. Die Hits „First Day“ und „Ur Ears“ erreichen Top Platzierungen in den weltweiten DJ-Charts. Timo Maas ist ein wahres Multitalent und steht f&#252;r zukunftsweisende elektronische Musik. Kaum ein anderer K&#252;nstler versteht es so viele Musikgenres miteinander zu einer derartig groovigen Symbiose zu kombinieren.</p>
<p>Matthew Herbert m&#246;chte mit seiner Musik mindestens zwei Dinge erreichen. Zum einen nutzt er die Musik um so politisch agieren zu k&#246;nnen. Herbert stellt gesellschaftliche und &#246;konomische Missverh&#228;ltnisse auditiv dar und m&#246;chte so darauf aufmerksam machen.</p>
<p>Zum Anderen m&#246;chte er mit Musik auch etwas Positives erreichen: Musik soll Spa&#223; machen, soll begeistern und etwas besonderes sein. Diese Besonderheit erreicht er, indem er beispielsweise aus „M&#252;ll“ Kl&#228;nge und sogar Melodien hervorruft. Sein besonderes Merkmal ist seine Umgangsweise mit Fehlern und dem Zufall. Diesen sieht er als willkommene Abwechslung zu durchdachten Arrangements. Die so entstandenen Kl&#228;nge faszinieren bei Ihm auf diese Weise so besonders. Trotz seines enormen Sample-Einsatzes der ungew&#246;hnlichsten Klangquellen klingt seine Musik im Vergleich zu anderen Samplek&#252;nstlern wie die von „Autechre“ nicht so abstrakt. Sie ist melodischen Charakters und besitzt durchaus Hitpotential.</p>
<p>Im Jahr 2002 rief Matthew Herbert sein eigenes Label „Accidential“ ins Leben, auf dem er nun seine Alben ver&#246;ffentlicht. Herbert beweist, dass sich anspruchsvolle Musik und Pop nicht ausschlie&#223;en. Timo Maas verbindet viele Genres miteinander und produziert ein recht popiges Album. Der Erfolg von Herbert liegt in der Verbindung von Pop mit Abstraktion unter Einbeziehung vieler weiterer Elemente. Obwohl das Klangergebnis beider Produzenten recht unterschiedlich ist, liegt der Erfolg beider in der st&#228;ndigen Bem&#252;hung, den musikalischen Horizont durch Neues zu erweitern.</p>
<p><strong>Quellenangaben:</strong></p>
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// --></script><br />
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<p>// --></script></p>
<p class="MsoNormal">[Her 05] http://themechanicsofdestruction.com/</p>
<p class="MsoNormal">Matthew Herbert Exklusiv Interview: http://209.85.135.104/search?q=cache:S7kinGeZ2YIJ:www.matthewherbert.net/fiches_diverses/fiche_presse.php%3Fid_p%3D1%26lg%3Dan+matthew+herbert+debug&amp;hl=de&amp;ct=clnk&amp;cd=8&amp;gl=de&amp;client=firefox-a</p>
<p class="MsoNormal"><span>[Bio07] Biographie Herbert, </span>http://www.laut.de/wortlaut/artists/h/herbert/biographie/index.htm</p>
<p class="MsoNormal">[Unb05] Unbekannter Interviewer, auf: http://ad.doubleclick.net/sdj/N4272.72339742/B2281937.7</p>
<p class="MsoNormal">[Ham01] „Madonna f&#252;r Museumsg&#228;nger² In: Die Woche, 24. August, S. 39.</p>
<p><span lang="EN-GB">[Mat01] Matthew Herbert, „Mechanics of Destruction”, http://www.magicandaccident.com/MoD/index.htm</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 11pt">[</span>Ama07] www.Amazon.de</p>
<p class="MsoNormal">[Int07] www.intro.de</p>
<p class="MsoNormal">[Sti02]<span> </span>Stitch: Timo Maas, ein einfacher Mensch, Intro Nr. 92, Februar 2002</p>
<p class="MsoNormal">[Bie05]<span> </span>Hannes Bieger, Matthew Herbert- Plat Du Jour, Keyboards, 10/05</p>
<p class="MsoNormal">[Int00] Holger In&#8217;t Veld: Bericht: Der politische Tanzlehrer, auf: http://www.spiegel.de/kultur/musik/0,1518,103578,00.html</p>
<p class="MsoNormal">[B&#246;c02] J&#246;rg B&#246;ckem: Meistermixer aus B&#252;ckeburg, auf: http://www.spiegel.de/kultur/musik/</p>
<p class="MsoNormal">[Dal05] Christoph Dallach: Raus aus der Enge, auf: http://www.spiegel.de/kultur/musik/</p>
<p class="MsoNormal">[St&#252;05]<span> </span>Tim St&#252;ttgen, Bericht &#252;ber Timo Maas, Keyboards, /05</p>
<p class="MsoNormal">[Lon]<span> </span>Markus Lonardoni, Popularmusiklehre, Pop, Rock, Jazz,Reclam, Stuttgard, 1996</p>
<p>&lt;!&#8211;[if !supportFootnotes]&#8211;&gt;</p>
<hr size="1" />&lt;!&#8211;[endif]&#8211;&gt;</p>
<p id="ftn1">
<p class="MsoFootnoteText"><a title="_ftn1" name="_ftn1" href="#_ftnref1"><span class="MsoFootnoteReference"><span>&lt;!&#8211;[if !supportFootnotes]&#8211;&gt;<span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 10pt; font-family: 'Times New Roman';">[1]</span></span>&lt;!&#8211;[endif]&#8211;&gt;</span></span></a> Bie 05</p>
<p id="ftn2">
<p class="MsoFootnoteText"><a title="_ftn2" name="_ftn2" href="#_ftnref2"><span class="MsoFootnoteReference"><span>&lt;!&#8211;[if !supportFootnotes]&#8211;&gt;<span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 10pt; font-family: 'Times New Roman';">[2]</span></span>&lt;!&#8211;[endif]&#8211;&gt;</span></span></a> Bie 05</p>
<p id="ftn3">
<p class="MsoFootnoteText"><a title="_ftn3" name="_ftn3" href="#_ftnref3"><span class="MsoFootnoteReference"><span>&lt;!&#8211;[if !supportFootnotes]&#8211;&gt;<span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 10pt; font-family: 'Times New Roman';">[3]</span></span>&lt;!&#8211;[endif]&#8211;&gt;</span></span></a> Int00</p>
<p id="ftn4">
<p class="MsoFootnoteText"><a title="_ftn4" name="_ftn4" href="#_ftnref4"><span class="MsoFootnoteReference"><span>&lt;!&#8211;[if !supportFootnotes]&#8211;&gt;<span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 10pt; font-family: 'Times New Roman';">[4]</span></span>&lt;!&#8211;[endif]&#8211;&gt;</span></span></a> Bie 05</p>
<p id="ftn5">
<p class="MsoFootnoteText"><a title="_ftn5" name="_ftn5" href="#_ftnref5"><span class="MsoFootnoteReference"><span>&lt;!&#8211;[if !supportFootnotes]&#8211;&gt;<span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 10pt; font-family: 'Times New Roman';">[5]</span></span>&lt;!&#8211;[endif]&#8211;&gt;</span></span></a> Bie 05</p>
<p id="ftn6">
<p class="MsoFootnoteText"><a title="_ftn6" name="_ftn6" href="#_ftnref6"><span class="MsoFootnoteReference"><span>&lt;!&#8211;[if !supportFootnotes]&#8211;&gt;<span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 10pt; font-family: 'Times New Roman';">[6]</span></span>&lt;!&#8211;[endif]&#8211;&gt;</span></span></a> St&#252; 05</p>
<p id="ftn7">
<p class="MsoFootnoteText"><a title="_ftn7" name="_ftn7" href="#_ftnref7"><span class="MsoFootnoteReference"><span>&lt;!&#8211;[if !supportFootnotes]&#8211;&gt;<span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 10pt; font-family: 'Times New Roman';">[7]</span></span>&lt;!&#8211;[endif]&#8211;&gt;</span></span></a> Zeitschrift Groove, Ausg. 107, 08 2007</p>
<p id="ftn8">
<p class="MsoFootnoteText"><a title="_ftn8" name="_ftn8" href="#_ftnref8"><span class="MsoFootnoteReference"><span>&lt;!&#8211;[if !supportFootnotes]&#8211;&gt;<span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 10pt; font-family: 'Times New Roman';">[8]</span></span>&lt;!&#8211;[endif]&#8211;&gt;</span></span></a> Doubleclick.net interview, 2005</p>
<p id="ftn9">
<p class="MsoFootnoteText"><a title="_ftn9" name="_ftn9" href="#_ftnref9"><span class="MsoFootnoteReference"><span>&lt;!&#8211;[if !supportFootnotes]&#8211;&gt;<span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 10pt; font-family: 'Times New Roman';">[9]</span></span>&lt;!&#8211;[endif]&#8211;&gt;</span></span></a> Amazon.de Interview 2005</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=VvXK8itW2ss" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=VvXK8itW2ss Scale</a> K7 Interview</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=6CWuznDrFD0" target="_blank">Matthew Herbert &#8211; Never Stops the Music</a></p>
<p>Timo Maas Videos:</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=CCbnXVWetBk" target="_blank">Timo Maas Ibiza </a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=Yg3zlvvTcDc" target="_blank">Timo in Buenos Ires</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=5cYETaYuzHI" target="_blank">Timo @ Glade Festival</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=hyUSs6B0644" target="_blank">Personal Jesus Remix </a></p>
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