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	<title>AUDIORAKETE &#187; Producing</title>
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	<description>Elektronische Musik &#38; Sound Design</description>
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		<title>eigene Musik online &#252;ber Beatport, iTunes etc verkaufen</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 12:09:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Producing]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt Labels, die sich darauf spezialisiert haben, Deine Msuik bzw. die Vermarktung Deiner Musik im Internet zu &#252;bernehmen.
Dies ist eine Alternative zu den etablierten Netlabels, die zwar  Musik online im Internet vermarketen, dies jedoch fast ausschlie&#223;lich kostenlos.
Wenn Du Deine Musik &#252;ber Beatport und iTunes verkaufen willst, dann ist Ein Label wie Label2net wohl ganau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Labels, die sich darauf spezialisiert haben, Deine Msuik bzw. die Vermarktung Deiner Musik im Internet zu &#252;bernehmen.</p>
<p>Dies ist eine Alternative zu den etablierten Netlabels, die zwar  Musik online im Internet vermarketen, dies jedoch fast ausschlie&#223;lich kostenlos.</p>
<p>Wenn Du Deine Musik &#252;ber Beatport und iTunes verkaufen willst, dann ist Ein Label wie Label2net wohl ganau die Richtige Plattform, um &#252;ber Beatport und iTunes zu verkaufen.</p>
<p><a href="http://www.label2net.com/" target="_blank">http://www.label2net.com/</a></p>
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		<title>Intelligente Musiksuche &#8211; Melodie oder Lied vorspielen und Titel suchen lassen- dank Fraunhofer Algorithmus</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Aug 2009 15:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Producing]]></category>

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		<description><![CDATA[Dank Fraunhofer gibt es nun eine ziemlich rafinierte Musiksuchmaschine, die ein Lied oder eine vorgesummte Melodie &#252;ber die Soundkarte aufnimmt und dan in einer Datenbank den Titel herausfindet.
Man muss lediglich dem Java- Script zustimmen&#8230;
Hier geht es zur Suchmaschine &#8211; klick
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dank Fraunhofer gibt es nun eine ziemlich rafinierte Musiksuchmaschine, die ein Lied oder eine vorgesummte Melodie &#252;ber die Soundkarte aufnimmt und dan in einer Datenbank den Titel herausfindet.</p>
<p>Man muss lediglich dem Java- Script zustimmen&#8230;</p>
<p><a href="http://www.musicline.de/de/melodiesuche/input" target="_blank">Hier geht es zur Suchmaschine &#8211; klick</a></p>
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		<title>Produkt-Sound-Design an automobilen Fahrzeugen- verschiedene motorsounds zum Vergleich- eine Umfrage zum Motorenklang</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 12:56:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Producing]]></category>

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		<description><![CDATA[Also am besten gleich die Kopfh&#246;rer auf oder die Boxen angeschaltet und dann hier entlang: Umfrage und Klangbeispiele zu  Motorsounds  im Vergleich
Nur kurz mit der E-Mail best&#228;tigen und mehrere identisch aufgenommene Fahrzeugmotoren h&#246;ren.
Viel Spa&#223; beim Klanggenu&#223; der Motorsounds!!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Also am besten gleich die Kopfh&#246;rer auf oder die Boxen angeschaltet und dann hier entlang:<a title="Motorklanggestaltung" href="http://akustischemarkenkommunikation.lima-city.de//index.php?sid=36726&amp;newtest=Y&amp;lang=de-informal" target="_blank"> Umfrage und Klangbeispiele zu  Motorsounds  im Vergleich</a></p>
<p>Nur kurz mit der E-Mail best&#228;tigen und mehrere identisch aufgenommene Fahrzeugmotoren h&#246;ren.</p>
<p>Viel Spa&#223; beim Klanggenu&#223; der Motorsounds!!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Tipps und Tricks f&#252;r das Komponieren und Arrangieren eigener Filmmusik(Kontrapunkt, Leitmotiv, Mickey Mousing, etc)</title>
		<link>http://www.audiorakete.de/tipps-und-tricks-fuer-das-komponieren-und-arrangieren-eigener-filmmusikkontrapunkt-leitmotiv-mickey-mousing/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 10:54:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Producing]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Klang nimmt beim Film eine vollkommen gleichwertige oder sogar die &#252;berlegenere Rolle ein. Das wirken der T&#246;ne und Sounds passiert jedoch auf einer subtileren Weise im Gegendsatz zum Visuellen. Daher ist nicht jedem die Bedeutung vom Film- sound Design und Klang im allgemeinen bewusst. Hier ein paar Anregungen f&#252;r die Tongestaltung beim Film:
Paraphrasieren: Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Klang nimmt beim Film eine vollkommen gleichwertige oder sogar die &#252;berlegenere Rolle ein. Das wirken der T&#246;ne und Sounds passiert jedoch auf einer subtileren Weise im Gegendsatz zum Visuellen. Daher ist nicht jedem die Bedeutung vom Film- sound Design und Klang im allgemeinen bewusst. Hier ein paar Anregungen f&#252;r die Tongestaltung beim Film:<span id="more-334"></span></p>
<p><strong>Paraphrasieren:</strong> Die Musik unterst&#252;tzt das Bild. Klassisches Beispiel: romantische Streicher zur Kussszene. Diese Technik der Filmmusik wird auch Mood-Technik genannt.</p>
<p><strong>Polarisieren:</strong> Eine neutrale Szene wird durch Musik in eine bestimmte Stimmung gebracht. <em>Beispiel:</em> Ein Auto f&#228;hrt durch die Landschaft, die Insassen sind aufgrund der Entfernung nicht zu erkennen. Besonders hier spielt die Musik eine entscheidende Rolle. Mit einem 007 James Bond Thema lassen sich die guten oder B&#246;sen Agenten im Fahrzeug vermuten, bei einer sorglos fr&#246;hlichen  Melodie vermutet man in demselben Fahrzeug eher eine Familie, die zum Picknick oder Sonntagsausflug f&#228;hrt f&#228;hrt.</p>
<p><strong>Kontrapunkt: </strong>Die Musik widerspricht dem Bild. Dies ist ein beliebtes Mittel f&#252;r einen Krimi, indem sich der Liebhaber als Killer entpuppt. Schrille Musik zu einem romantischen Kuss kann auf einen &#220;berfall hindeuten.  Oder der umgekehrte Fall: In einer unsch&#246;nen Gegend tritt eine sch&#246;ne Frau hervor- angek&#252;ndigt von harmonischen Streichern.</p>
<p><strong>Leitmotiv:</strong> Ordnen Sie bestimmten Personen oder Situationen kurze, eing&#228;ngige Musik-Sequenzen zu. Diese Sound- Sequenzen oder musikalische Themen lassen sich in verschiedenen Varianten wiederholen und k&#246;nnen so die augenblickliche Entwicklung stets klanglich darstellen.</p>
<p><strong>Mickey Mousing: </strong>Mickey Mousing ist die musikalische Beschreibung von Bewegungen im Film. Beispiel: Jemand f&#228;llt die Treppe hinunter und man spielt dazu die komplette Klavirtastatur abw&#228;rts, oder das &#8220;BOING&#8221;, wenn sich jemand den Kopf eingehauen hat.</p>
<p><strong>Trennen undVerbinden: </strong>Unterschiedliche Bilder k&#246;nnen eine Szene Bilden, indem sie mit den gleichen Sounds und Musiken unterlegt werden. Genauso lassen sich durch unterschiedliche Musiken &#228;hnliche Bilder erheblich semantisch trennen.</p>
<p>Viel Spa&#223; beim Filmen, komponieren und Sound-designen!!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Tontechnik / Homerecording / Musik am Computer  (Cubase, Nuendo, Ableton Live) Unterricht / Workshop oder Seminar (Berlin, Hamburg und ruhrgebiet)</title>
		<link>http://www.audiorakete.de/homerecording-tontechnikmusik-am-computer-unterricht-in-berlin-und-hamburg/</link>
		<comments>http://www.audiorakete.de/homerecording-tontechnikmusik-am-computer-unterricht-in-berlin-und-hamburg/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 13 Dec 2008 11:39:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Producing]]></category>

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		<description><![CDATA[Homerecording-Unterricht: &#8220;Musik am Computer- Der Laptop als Instrument&#8221; (Cubase/ Nuendo &#38; Ableton Live)  in Berlin, Hamburg und im n&#246;rdlichen Ruhrgebiet:
 
Unterrichts-Konzept:

Der Unterricht ist modulartig aufgebaut. Nachdem ich mir einen &#220;berblick von Deinen bisherigen Kenntnissen und deinen Lernzielen gemacht habe, kann es auch gleich losgehen. Wir erstellen einen Fahrplan, der genau Deinen Bed&#252;rfnissen entspricht und kommen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Homerecording-Unterricht: &#8220;Musik am Computer- Der Laptop als Instrument&#8221; (Cubase/ Nuendo &amp; Ableton Live)  in Berlin, Hamburg und im n&#246;rdlichen Ruhrgebiet:
<a href="http://www.audiorakete.de/wp-content/gallery/unterricht/myworkstation.jpg" title="" class="shutterset_singlepic13" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://www.audiorakete.de/wp-content/gallery/cache/13_web20_160x120_myworkstation.jpg" alt="myworkstation.jpg" title="myworkstation.jpg" />
</a>
</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Unterrichts-Konzept:<br />
</strong></p>
<p>Der Unterricht ist modulartig aufgebaut. Nachdem ich mir einen &#220;berblick von Deinen bisherigen Kenntnissen und deinen Lernzielen gemacht habe, kann es auch gleich losgehen. Wir erstellen einen Fahrplan, der genau Deinen Bed&#252;rfnissen entspricht und kommen Schritt f&#252;r schritt auf das gro&#223;e Ziel: Dein eigener Sound, wie er Dir gef&#228;llt!!<span id="more-208"></span></p>
<p><strong>Unterrichtsmodule:</strong></p>
<ol>
<li>Cubase, Nuendo, Wavelab &amp; Ableton Live Basics</li>
<li>Arbeiten mit Midi</li>
<li>Arbeiten mit Audio</li>
<li>Effekte (Sound Design und Dynamikbearbeitung)</li>
<li>SoundDesign f&#252;r Musik, Film, H&#246;rspiel</li>
<li>Arrangieren (Schritt f&#252;r schritt zum fertigen Track)</li>
<li>Vocals Recording</li>
<li>Mixdown einer Produktion in Cubase bzw. Nuendo oder Ableton Live</li>
<li>Mastering mit Cubase oder Wavelab</li>
<li>Surrounf in Cubase und Nuendo</li>
<li>gerne weitere individuelle Themen</li>
</ol>
<p>Die Module k&#246;nnen dabei so gestaltet werden, dass parralel ein Song von den ersten Anf&#228;ngen mit Cubase/ Nuendo bis hin zum finalen Mixdown und Mastering entsteht .</p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		H3 { margin-bottom: 0.21cm } 		H3.western { font-family: "Arial", sans-serif } --></p>
<h3>Cubase/ Nuendo/ Ableton Live/ Homerecording Unterricht und Workshops von 1 bis 8 Teilnehmern  zum Thema Tontechnik, Cubase, Nuendo, ableton Live oder Mixing , Recording und Mastering.</h3>
<p><strong>F&#252;r wen ist der Homerecording &#8211; Tontechnik Unterricht bzw. Homercording Workshop geeignet?</strong></p>
<ul>
<li>Computerbegeisterte, die angefangen haben, eigene Tracks zu basteln und mehr &#252;ber musikalische Strukturen erfahren m&#246;chten.</li>
<li>Instrumentalisten, die ihr musikalisches K&#246;nnen mit den M&#246;glichkeiten einer virtuellen analog- digitalen Studioumgebung verbinden wollen.</li>
<li>Musikinteressierte, die den Computer als Musikinstrument entdecken wollen, oder ganz einfach ihre musikalischen Kenntnisse erweitern und vertiefen m&#246;chten.</li>
</ul>
<p>Kurzum f&#252;r jeden, der zu Hause einen Computer hat und damit Musik machen m&#246;chte.</p>
<p><span class="normal"><strong>Zu mir (<a title="HGHoyer" href="http://www.hghoyer.de">Hans-Gerd Hoyer</a>):
<a href="http://www.audiorakete.de/wp-content/gallery/hans-gerd-hoyer/Hans-GerdHoyerSpanienAtlantik_Fieldrecording.JPG" title="" class="shutterset_singlepic8" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://www.audiorakete.de/wp-content/gallery/cache/8_web20_160x120_Hans-GerdHoyerSpanienAtlantik_Fieldrecording.JPG" alt="DIGITAL CAMERA                 " title="DIGITAL CAMERA                 " />
</a>
</strong><br />
</span></p>
<ul>
<li><span class="normal">Intensive Ausbildungen an der SAE Berlin<br />
(Audio Engineer&amp; Bachelor of Recording Arts)</span></li>
<li>Tonmeister beim Fernsehen</li>
<li>Sound Designer &amp; Musiker</li>
<li><span class="normal">Derzeit studiere ich <a title="Sound Studies" href="http://www.udk-berlin.de/sites/soundstudies/content/index_ger.html" target="_blank">Sound Studies</a><br />
(Master) an der UdK (Universit&#228;t der K&#252;nste Berlin)<br />
</span></li>
</ul>
<p><strong>Tipp: </strong>Nach einer Schnupperstunde entscheidest Du, ob du Dich f&#252;r mehr Input begeistern kannst. Wenn Du reif f&#252;r den N&#228;chsten Schritt bist, vereinbaren wir einen Termin.</p>
<p><span class="normal"><strong>Lass Dir helfen: Fern support und Hilfe F&#252;r Tontechnik homerecording Unterricht via Internet<br />
</strong>Lass Dir helfen und &#252;ber die Einstellungen schauen. Falls es mal mit der ein oder anderen Konfiguration nicht weitergeht oder Du eine Frage hast -  KEIN PROBLEM&#8230; Via Fernsupport schau ich kurz auf Deinen Rechner und schon kannst du Dich weiter und entspannt um den Kreativen Part von Cubase, Nuendo oder weiterer Audio-Software k&#252;mmern.</span></p>
<p><strong><span class="normal">Zus&#228;tzliches zum Thema Homerecording neben Unterricht und Workshop: </span></strong></p>
<ul>
<li>Top &#8211; Beratung und Hilfe bei individuellen Setups<br />
(Workstation, Audio-Software, Interface, Pre-amp, Monitore)</li>
<li>Homerecording &#8211; Wissen (Recording (Mikrofonie etc.), Mischung, Mastering)</li>
<li>Basics in Musik- &amp; Harmonielehre</li>
<li>Expertenwissen f&#252;r Cubase, Nuendo und Wavelab (Steinberg)</li>
<li>Unterrichtsvermittlung f&#252;r weitere Programme (Pro Tools, Logic, etc.)</li>
<li><strong>Unterricht und Workshops in Tontechnik zur Vorbereitung und auch als Alternative zum SAE (Audio Engineer) Studium:</strong> Als Diplom und BA-Absolvent der SAE Berlin kann ich dir Beratung und viele Tipps rund um ein evtl. SAE Studium geben. Was die Vor- und Nachteile beim Studieren an der SAE sind usw. Schreibe gleich doch einfach ne mail</li>
</ul>
<p><strong>Frage nach einem individuellen Unterrichts-/ Workshopangebot und nach dem Preis:</strong></p>
<p><strong>Hier ist das spezielle <a href="http://research.hghoyer.de/index.php?sid=32221&amp;lang=de">Cubase Info-Formular &#8211; Hier klicken</a><br />
</strong></p>
<p>Fon: 030 / 42017729[contact-form]</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Unterschiedliche Arten der Granularsynthese</title>
		<link>http://www.audiorakete.de/unterschiedliche-arten-der-granularsynthese/</link>
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		<pubDate>Sat, 30 Aug 2008 08:21:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Producing]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.audiorakete.de/?p=172</guid>
		<description><![CDATA[Die Granularsynthese eignet sich hervorragend zur Bearbeitung von Klangmaterial und bewirkt beeindruckende Ergebnisse. Sie ist als rein synthetische Methode zur Klangformung und -erzeugung zu verstehen. Im Gegensatz zur Fouriersynthese geht man bei der Granularsynthese nicht in den Frequenzraum. Dies ist das Besondere an diesem Verfahren und somit liegt darin die Begr&#252;ndung f&#252;r die Echtzeitf&#228;higkeit.
Bereits 1947 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 150%;">Die Granularsynthese eignet sich hervorragend zur Bearbeitung von Klangmaterial und<span> </span>bewirkt beeindruckende Ergebnisse. Sie ist als rein synthetische Methode zur Klangformung und -erzeugung zu verstehen. Im Gegensatz zur Fouriersynthese geht man bei der Granularsynthese nicht in den Frequenzraum. Dies ist das Besondere an diesem Verfahren und somit liegt darin die Begr&#252;ndung f&#252;r die Echtzeitf&#228;higkeit.<span id="more-172"></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 150%;">Bereits 1947 formulierte der britische Physiker Dennis Gabor seine Entdeckungen zur akustischen Quantisierung des menschlichen H&#246;rens. Die Granularsynthese basiert damit auf der sog. Gabortransformation.<a name="_ftnref1" href="#_ftn1"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;;">[1]</span></span><!--[endif]--></span></span></a></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 150%;">Als erster<span> </span>Komponist bediente sich Iannis Xenakes dieser Technologie. Er betrachtete<span> </span>jegliche Kl&#228;nge als eine Aneinanderreihung von akustischen Elementarteilchen, aus denen jeder Klang zusammengesetzt ist. Diesen Sachverhalt hielt auch Xenakes in einer theoretischen Abhandlung fest.<a name="_ftnref2" href="#_ftn2"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;;">[2]</span></span><!--[endif]--></span></span></a><span class="MsoFootnoteReference"> </span>Diese Annahmen wurden in den 80er Jahren mathematisch belegt. 1000 bis 1500 auditive Elementarteilchen pro Minute lassen demnach einen kontinuierlich stufenlosen Klangeindruck wahrnehmbar werden.<a name="_ftnref3" href="#_ftn3"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;;">[3]</span></span><!--[endif]--></span></span></a><span class="MsoFootnoteReference"> </span>S&#228;mtliches akustisches Material kann als Aneinanderreihung minimaler Klangimpulse (zw. 1 &amp; 10 ms Dauer) betrachtet werden, deren Zusammensetzung im zeitlichen Verlauf variiert.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 150%;">Die Bestandteile eines Klangs durch eine Folge von akustischen Elementarien mit &#220;bergangswahrscheinlichkeiten l&#228;sst sich gut an einem Streichinstrument veranschaulichen. Beim Streichen einer Saite mit dem Bogen wird diese ergriffen und solange gespannt, bis die R&#252;ckstellkr&#228;fte ausreichend gro&#223; geworden sind. Die Saite schnellt zur&#252;ck und beginnt energetisch abnehmend hin und her zu schwingen, bis sie erneut von den Bogenhaaren erfasst und wieder gespannt wird. Dieser Prozess wiederholt sich w&#228;hrend des Streichens stetig, wobei kontinuierlich unvorhersagbare Variationen auftreten. Gerade diese Abweichungen lassen einen Klang besonders lebendig erscheinen.<a name="_ftnref4" href="#_ftn4"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;;">[4]</span></span><!--[endif]--></span></span></a></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 150%;">Am K&#246;lner-Studio f&#252;r Elektronische Musik, an dem u.a. Karlheinz Stockhausen t&#228;tig war, wurden granulare Experimente auf Tonband durchgef&#252;hrt. Hier ordnete man viele unterschiedliche Klangfragmente hintereinander auf Tape an.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 150%;">
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 150%;">Sobald beim Abspielen eine gewisse Geschwindigkeit erreicht wurde, waren diese Kl&#228;nge mit<span> </span>deutlich gesteigerter Brillianz wahrnehmbar. Zudem verk&#252;rzten sich die Ein- und Ausschwingzeiten. Bei weiterer Erh&#246;hung der Bandgeschwindigkeit ergaben sich aus den einzelnen Fragmenten g&#228;nzlich neue Kl&#228;nge, die nicht mehr auf das urspr&#252;ngliche Material zur&#252;ckgef&#252;hrt werden konnten. Sie sind regelrecht zu einem neuen und einheitlich kontinuierlichem Sound verschmolzen.<a name="_ftnref5" href="#_ftn5"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;;">[5]</span></span><!--[endif]--></span></span></a></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 150%;">Ab Mitte der 70er Jahre forschte Curtis Roads an der Granularsynthese weiter. Bei ersten Untersuchungen mit dem Computer erwies sich die umfangreich anfallende Datenmenge als recht problematisch. Diese Datenmenge kam zustande, da neben der Erfassung der einzelnen Grains ebenso deren H&#252;llkurve und Amplitude gespeichert werden musste.<span> </span>Roads beobachtete die Auswirkungen von parametrischen Ver&#228;nderungen der Wellenformen, Lautst&#228;rken und Frequenzen bei konstanter Dauer und H&#252;llkurven der Klangfragmente. Es stellte sich eine optimale Grainl&#228;nge von ca. 20ms heraus. Jedoch lieferten auch Zeiten von 10- 60 ms im Allgemeinen akzeptable Ergebnisse.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 150%;">Im kompositorischen Bereich lassen sich mit der Granularsynthese neben unabh&#228;ngigen Ver&#228;nderungen der Dauer, Periode und Dichte weitere interessante &#220;berg&#228;nge zwischen zwei Kl&#228;ngen gestalten. Sogar Zwischenstufen sind durch Interpolieren realisierbar.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 150%;">Durch die Klangzerlegung k&#246;nnen bei der Reproduktion die Anordnungen und Abspielgeschwindigkeiten so variiert werden, dass neue und einzigartige bzw. noch nie erreichte Kl&#228;nge geh&#246;rt werden k&#246;nnen. In diesem Zusammenhang spricht man bei der Granularsynthese auch vom<span> </span>„Resyntheseverfahren“ (Resynthese durch Granularsynthese). Diese sind die h&#228;ufigsten Granularanwendungen, die u.a. bei den Programmen Malstrom in Reason, Max/MSP von Cycling &#8216;74, Ableton Live und weiteren dieser Art zum Einsatz kommen.<a name="_ftnref6" href="#_ftn6"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;;">[6]</span></span><!--[endif]--></span></span></a><span class="MsoFootnoteReference"><span> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;">
<h2 style="margin-left: 0cm; text-indent: 0cm; line-height: 150%;"><!--[if !supportLists]--><span style="font-family: Symbol;"></span>Das Grain</h2>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 150%;">Ein Grain besteht aus einer Wellenform und einer einh&#252;llenden Lautst&#228;rkekurve. Die L&#228;nge eines Grains betr&#228;gt zwischen 1 und 150 ms (Mikrozeitebene). Ein einzelnes Grain ist folglich vom Geh&#246;r kaum oder nur als ein Klick rezipierbar. Die H&#246;rwahrnehmungsgrenze von Audioevents beginnt bei einer Dauer von etwa 3 ms.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 150%;">Darunter ist ein einzelnes Grainereignis aufgrund der Tr&#228;gheit des Geh&#246;rs quasi nicht h&#246;rbar. Mit zunehmender zeitlicher L&#228;nge wird dieses immer signifikanter durch das Ohr erkennbar. Unter einer Dauer von 50 ms k&#246;nnen keine Aussage &#252;ber die Periodizit&#228;t getroffen werden. Demnach kann eine Tonh&#246;he nicht bestimmt werden.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 150%;"><a href="http://www.audiorakete.de/wp-content/uploads/2008/08/dasgrain_granularsynthese.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-173" title="grain granularsynthese" src="http://www.audiorakete.de/wp-content/uploads/2008/08/dasgrain_granularsynthese.jpg" alt="" /></a></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 150%;"><!--[if gte vml 1]><v:shapetype id="_x0000_t75" coordsize="21600,21600"  o:spt="75" o:preferrelative="t" path="m@4@5l@4@11@9@11@9@5xe" filled="f"  stroked="f"> <v:stroke joinstyle="miter" /> <v:formulas> <v:f eqn="if lineDrawn pixelLineWidth 0" /> <v:f eqn="sum @0 1 0" /> <v:f eqn="sum 0 0 @1" /> <v:f eqn="prod @2 1 2" /> <v:f eqn="prod @3 21600 pixelWidth" /> <v:f eqn="prod @3 21600 pixelHeight" /> <v:f eqn="sum @0 0 1" /> <v:f eqn="prod @6 1 2" /> <v:f eqn="prod @7 21600 pixelWidth" /> <v:f eqn="sum @8 21600 0" /> <v:f eqn="prod @7 21600 pixelHeight" /> <v:f eqn="sum @10 21600 0" /> </v:formulas> <v:path o:extrusionok="f" gradientshapeok="t" o:connecttype="rect" /> <o:lock v:ext="edit" aspectratio="t" /> </v:shapetype><v:shape id="_x0000_s1028" type="#_x0000_t75" style='position:absolute;  left:0;text-align:left;margin-left:0;margin-top:6.4pt;width:214.8pt;height:202.85pt;  z-index:3;mso-wrap-distance-left:0;mso-wrap-distance-right:0;  mso-position-horizontal:left' filled="t"> <v:fill color2="black" /> <v:imagedata src="file:///C:\DOKUME~1\ADMINI~1\LOKALE~1\Temp\msohtml1\01\clip_image001.jpg" mce_src="file:///C:\DOKUME~1\ADMINI~1\LOKALE~1\Temp\msohtml1\01\clip_image001.jpg"   o:title="" gain="78019f" blacklevel="-2289f" /> <w:wrap type="square" side="largest" /> </v:shape><![endif]--><!--[if !vml]--><!--[endif]--></p>
<div style="border: 1pt solid black; padding: 1pt 0cm 1pt 1pt; margin-left: 0cm; margin-right: 7pt;">
<p class="Abbildungskasten" style="margin: 0cm 0cm 6pt; line-height: 150%;">Abb. 6<span> </span>Wellenform eines Grains mit seiner H&#252;llkurve</p>
</div>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 150%;">
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 150%;">Je h&#246;her das auditive Material in Grains aufgel&#246;st wird (mehr Grains = geringere Dauer eines einzelnen Grains), umso rapider steigt der damit verbundene Rechenaufwand an. Es wird zunehmend schwerer, die daraus resultierend gr&#246;&#223;er werdende Anzahl einzelner Grains, unter Ber&#252;cksichtigung des erw&#252;nschten Klangergebnisses zu kontrollieren. Daher bedient man sich gerne der Clouds (deutsch: Wolken).</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 150%;">
<p><a href="http://www.audiorakete.de/wp-content/uploads/2008/08/grainhullkurven-gauss-quasi-gauss.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-175" title="grainhullkurven-gauss-quasi-gauss" src="http://www.audiorakete.de/wp-content/uploads/2008/08/grainhullkurven-gauss-quasi-gauss-241x300.jpg" alt="" width="241" height="300" /></a></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 150%;"><!--[if gte vml 1]><v:shape id="_x0000_s1027" type="#_x0000_t75"  style='position:absolute;left:0;text-align:left;margin-left:0;margin-top:-4.7pt;  width:265.2pt;height:329.55pt;z-index:2;mso-wrap-distance-left:0;  mso-wrap-distance-right:0;mso-position-horizontal:left' filled="t"> <v:fill color2="black" /> <v:imagedata src="file:///C:\DOKUME~1\ADMINI~1\LOKALE~1\Temp\msohtml1\01\clip_image003.jpg" mce_src="file:///C:\DOKUME~1\ADMINI~1\LOKALE~1\Temp\msohtml1\01\clip_image003.jpg"   o:title="" /> <w:wrap type="square" side="largest" /> </v:shape><![endif]--><!--[if !vml]--><!--[endif]--></p>
<div style="border: 1pt solid black; padding: 1pt 0cm 1pt 1pt; margin-left: 0cm; margin-right: 7pt;">
<p class="Abbildungskasten" style="margin: 0cm 0cm 6pt; text-align: justify; line-height: 150%;">Abb. 7 zeigt die m&#246;glichen H&#252;llkurven der Grains : a) Gauss b) Quasi-Gauss c) Segment d) Dreieck e) Sinc<span> </span>f) Expodec g) Rexpodec</p>
</div>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 150%;">Diese erm&#246;glichen hierbei eine musikalischere Herangehensweise. Mehrere Parameter k&#246;nnen somit bei einem Regelungsvorgang zusammengefasst und<span> </span>ber&#252;cksichtigt werden. Da jedes Grain, wie bereits erw&#228;hnt, eine eigene Wellenform mit definierter Frequenz und Amplitude besitzt, kann es bei der Anordnung der Grains zu St&#246;rger&#228;uschen kommen.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 150%;">Zu beachten ist weiterhin, dass die Phasenlage von einem zum darauf folgenden Grain mehr oder weniger stark ausgepr&#228;gte Differenzen aufweisen kann. Aus diesem Grund werden<span> </span>&#220;berlappungen an den Randbereichen der<span> </span>H&#252;llkurven einzelner Grains durchgef&#252;hrt.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 150%;">
<p><a href="http://www.audiorakete.de/wp-content/uploads/2008/08/granularsynthese-momentaufnahmen-eines-klanges.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-178" title="granularsynthese-momentaufnahmen-eines-klanges" src="http://www.audiorakete.de/wp-content/uploads/2008/08/granularsynthese-momentaufnahmen-eines-klanges.jpg" alt="" width="299" height="244" /></a></p>
<div style="border: 1pt solid black; padding: 1pt 0cm 1pt 1pt; margin-left: 0cm; margin-right: 7pt;">
<p class="Abbildungskasten" style="margin: 0cm 0cm 6pt; line-height: 150%;">Abb.8 Abfolge von Momentaufnahmen eines Klanges bei der Granularsynthese</p>
</div>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;">
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;">Die Parameter eines Grains sind:<br />
<!--[if !supportLineBreakNewLine]--><br />
<!--[endif]--></p>
<ul style="margin-top: 0cm;" type="disc">
<li class="MsoNormal" style="margin-top: 3pt; margin-bottom: 3pt; text-align: justify; line-height: 150%;">Die L&#228;nge der H&#252;llkurve</li>
<li class="MsoNormal" style="margin-top: 3pt; margin-bottom: 3pt; text-align: justify; line-height: 150%;">Die Form der Wellenform</li>
<li class="MsoNormal" style="margin-top: 3pt; margin-bottom: 3pt; text-align: justify; line-height: 150%;">Die Form der H&#252;llkurve</li>
<li class="MsoNormal" style="margin-top: 3pt; margin-bottom: 3pt; text-align: justify; line-height: 150%;">Die Abspielgeschwindigkeit der Wellenform</li>
<li class="MsoNormal" style="margin-top: 3pt; margin-bottom: 3pt; text-align: justify; line-height: 150%;">Die Frequenz der Wellenform</li>
</ul>
<p class="MsoNormal" style="margin: 3pt 0cm 3pt 0.55pt; text-align: justify; line-height: 150%;">Weiterhin l&#228;sst sich die Anzahl der Abspielwiederholungen und die Wiedergabeanordnung der<span> </span>Grains (dauer) variieren.<a name="_ftnref7" href="#_ftn7"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><!--[endif]--></span></span></a></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 3pt 0cm 3pt 36pt; text-align: justify; line-height: 150%;">
<p class="MsoNormal" style="margin: 3pt 0cm; text-align: justify; line-height: 150%;">Um bei der Resynthese durch Granularsynthese Artefakte zu vermeiden, und um die Phasengenauigkeit der Grains beizubehalten, muss die Grundschwingung m&#246;glichst exakt erfasst werden. Diese Analyse wird umso schwieriger, je polymorpher und rauschanteiliger, also je komplexer, ein Signal ist. Zur Durchf&#252;hrung der Granularsynthese gibt es unterschiedliche Verfahren. Die wesentlichen Differenzen bestehen in der Bildung der einzelnen Grains und der Neuanordnung bei der Reproduktion bzw. Resynthese. Die<span> </span>wichtigsten Methoden werden im Folgenden dargestellt.</p>
<h2 style="margin-left: 0cm; text-indent: 0cm; line-height: 150%;"><!--[if !supportLists]-->Synchrone Granularsynthese</h2>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 150%;">Bei der Synchronen Granularsynthese wird mittels mehrerer Oszillatoren und H&#252;llkurven ein Grainstrom erzeugt. Die Graindichte beschreibt die Ausgabe der Oszillatoren in „Grains pro Sekunde“ (gps). Unterhalb einer Dichte von 20 Grains pro Sekunde ist nur ein metrischer Rhythmus wahrnehmbar.<a name="_ftnref8" href="#_ftn8"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;;">[8]</span></span><!--[endif]--></span></span></a> Wird die Graindichte auf &#252;ber 20 Grains in der Sekunde erh&#246;ht, k&#246;nnen wir einen kontinuierlichen Klang h&#246;ren, der sich durch einen Grundton und erkennbare Obert&#246;nen zusammensetzt. Sogar Formantregionen werden dadurch erkennbar.<a name="_ftnref9" href="#_ftn9"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;;">[9]</span></span><!--[endif]--></span></span></a></p>
<p class="MsoNormal"><!--[if gte vml 1]><v:shape id="_x0000_s1029" type="#_x0000_t75"  style='position:absolute;margin-left:0;margin-top:6.9pt;width:230.65pt;  height:291.55pt;z-index:4;mso-wrap-distance-left:0;mso-wrap-distance-right:0;  mso-position-horizontal:left' filled="t"> <v:fill color2="black" /> <v:imagedata src="file:///C:\DOKUME~1\ADMINI~1\LOKALE~1\Temp\msohtml1\01\clip_image007.jpg" mce_src="file:///C:\DOKUME~1\ADMINI~1\LOKALE~1\Temp\msohtml1\01\clip_image007.jpg"   o:title="" /> <w:wrap type="square" side="largest" /> </v:shape><![endif]--><!--[if !vml]--><!--[endif]--><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://www.audiorakete.de/wp-content/uploads/2008/08/einfluss-der-graindichte-auf-die-tonhohe-granularsynthese.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-179" title="einfluss-der-graindichte-auf-die-tonhohe-granularsynthese" src="http://www.audiorakete.de/wp-content/uploads/2008/08/einfluss-der-graindichte-auf-die-tonhohe-granularsynthese.jpg" alt="" /></a></p>
<div style="border: 1pt solid black; padding: 1pt 0cm 1pt 1pt; margin-left: 0cm; margin-right: 7pt;">
<p class="Abbildungskasten" style="margin: 0cm 0cm 6pt;">Abb. 9 Einfluss der Graindichte auf die Tonh&#246;he</p>
</div>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;">
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 150%;">Die Abbildung 9 stellt den Einfluss der Graindichte auf die Tonh&#246;he dar. Die resultierende Tonh&#246;he eines Grainstromes ist von der Interaktion zwischen drei Hauptperioden abh&#228;ngig.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 150%;">Zum Einen von der Frequenz der Wellenform innerhalb des Grains. Ebenso ist die zur Grainh&#252;llkurve zuordbare Frequenz (Grainl&#228;nge) hierf&#252;r bedeutsam. Zum Anderen durch die Periode, die der Graindichte bzw. Grainrate eines Grain-Stromes entspricht.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 150%;">Allgemein kann gesagt werden, dass die Grundtonh&#246;he durch die l&#228;ngste Periode dieser drei Hauptperioden bestimmt wird.<a name="_ftnref10" href="#_ftn10"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--></span></span></a><span class="MsoFootnoteReference"> </span>Durch eine Ver&#228;nderung der Verh&#228;ltnisse dieser aufgef&#252;hrten Parameter zueinander kann die resultierende Tonh&#246;he des Klanges nach oben oder nach unten verschoben werden. Eine Verdopplung der Grainrate entspricht hierbei einer Erh&#246;hung um eine Oktave.</p>
<p class="MsoNormal">
<h2 style="margin-left: 0cm; text-indent: 0cm;"><!--[if !supportLists]-->Quasi-Synchrone-Granularsynthese</h2>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 150%;">Die Quasi Synchrone Granularsynthese &#228;hnelt prinzipiell der Synchronen. Der wesentliche Unterschied liegt hier in der Art der Anordnung einzelner Grains. Sie werden nicht mehr starr wiedergegeben. Der Abstand der „K&#246;rner“ wird mittels eines Zufallsgenerators bestimmt. Wird der Faktor f&#252;r unregelm&#228;&#223;ige Anordnung jedoch zu gro&#223; gew&#228;hlt, so k&#246;nnen sich einzelne Grains &#252;berschneiden. Das Klangereignis ist in diesem Fall der Asynchronen Synthese &#228;hnlich, die im Folgenden beschrieben wird.<a name="_ftnref11" href="#_ftn11"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;;">[11]</span></span><!--[endif]--></span></span></a></p>
<p class="MsoNormal">
<h2 style="margin-left: 0cm; text-indent: 0cm;"><!--[if !supportLists]-->Asynchrone-Granularsynthese</h2>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 150%;">Bei der Asynchronen Granularsynthese ist die Anordnung der einzelnen Grains nicht mehr linear. Mehrere K&#246;rner werden gleichzeitig oder st&#252;ckweise &#252;berlagert wiedergegeben. Sie werden innerhalb einer sog. Wolke (Cloud) zusammengefasst. Die zeitliche Anordnung wird<span> </span>durch Zufallsalgorithmen bestimmt. Das Ausgangsmaterial wird hier total zerlegt. F&#252;r die Synthese an sich kann Ausgangsmaterial verwendet werden, jedoch klingt dieses sehr verfremdet. Alternativ k&#246;nnen Frequenzen beliebiger Art f&#252;r die Grains gew&#228;hlt werden, die nicht vorher aufgenommen werden m&#252;ssen. Hier ist dann die reine Granularsynthese gemeint.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 150%;"><a href="http://www.audiorakete.de/wp-content/uploads/2008/08/zusammenfassung-der-grains-in-wolken.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-180" title="zusammenfassung-der-grains-in-wolken" src="http://www.audiorakete.de/wp-content/uploads/2008/08/zusammenfassung-der-grains-in-wolken.jpg" alt="" /></a></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;"><!--[if gte vml 1]><v:shape id="_x0000_s1030"  type="#_x0000_t75" style='position:absolute;margin-left:0;margin-top:0;  width:364pt;height:179.05pt;z-index:5;mso-wrap-distance-left:0;  mso-wrap-distance-right:0;mso-position-horizontal:left' filled="t"> <v:fill color2="black" /> <v:imagedata src="file:///C:\DOKUME~1\ADMINI~1\LOKALE~1\Temp\msohtml1\01\clip_image009.jpg" mce_src="file:///C:\DOKUME~1\ADMINI~1\LOKALE~1\Temp\msohtml1\01\clip_image009.jpg"   o:title="" gain="86231f" blacklevel="-2616f" /> <w:wrap type="square" side="largest" /> </v:shape><![endif]--><!--[if !vml]--><!--[endif]--></p>
<div style="border: 1pt solid black; padding: 1pt 0cm 1pt 1pt; margin-left: 0cm; margin-right: 7pt;">
<p class="Abbildungskasten" style="margin: 0cm 0cm 6pt; line-height: 150%;">Abb. 10 Zusammenfassung der Grains in Wolken</p>
</div>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 150%;">
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 150%;">Die Art der H&#252;llkurve f&#252;hrt zu Amplitudenmodulationen. Diese bewirkt das Auftreten von Seitenb&#228;ndern, welche im Intervall der H&#252;llkurvenperiode vorkommen. Die mittlere Frequenz der Amplitudenmodulation l&#228;sst sich errechnen, indem der Faktor Eins durch die L&#228;nge der Grains in Sekunden dividiert wird.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 150%;">Die so entstehenden Seitenb&#228;nder werden bei l&#228;ngeren Grainzeiten zunehmend schmaler.<a name="_ftnref12" href="#_ftn12"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;;">[12]</span></span><!--[endif]--></span></span></a><span class="MsoFootnoteReference"> </span>Die Anzahl der Grains sowie deren strukturelle Anordnung und Beschaffenheit innerhalb einer Wolke haben einen ma&#223;geblichen Einfluss auf den resultierenden Klang. Der F&#252;llfaktor definiert, wieviel Grains mit einer bestimmten zeitlichen Dauer innerhalb dieser „Clouds“ strukturiert sind. Dieser l&#228;sst sich aus dem Produkt von Grains pro Sekunde mit definierter Dauer in Sekunden errechnen. 20 Grains in einem Wolkenereignis von einer Sekunde bei einer Grainl&#228;nge von 0,1 Sekunden ergeben einen entsprechenden F&#252;llfaktor von 1. Bei einem Faktor gr&#246;&#223;er als Eins ist diese Wolke bereits als ein kontinuierlich und tonal klingender Ton h&#246;rbar.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 150%;">Die Signalbearbeitung erfolgt je nach Ausgangsmaterial in zwei m&#246;glichen Spektren. Handelt es sich um ein monophonen Klang, so wird dieser im sog. Kumulusspektrum bearbeitet. Dies ist ein Frequenzband, welches &#252;ber die Dauer einer Wolke ver&#228;ndert bzw. moduliert werden kann. Polyphone Kl&#228;nge, wie z.B. Akkorde, werden im Stratusspektrum erfasst. Dieses besteht aus mehreren Frequenzb&#228;ndern.<a name="_ftnref13" href="#_ftn13"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;;">[13]</span></span><!--[endif]--></span></span></a></p>
<div><!--[if !supportFootnotes]--></p>
<hr size="1" /><!--[endif]--></p>
<div id="ftn1">
<p class="MsoNormal" style="text-indent: -8.5pt;"><a name="_ftn1" href="#_ftnref1"><span class="Funotenzeichen2"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="Funotenzeichen2"><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;;">[1]</span></span><!--[endif]--></span></span></a><span style="font-size: 10.5pt;"><span> </span></span><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;;">Artikel Granularsynthese. In: Wikipedia, Die freie Enzyklop&#228;die. <span> </span>Bearbeitungsstand: 31. M&#228;rz 2008, 15:18 UTC. URL: <a href="http://de.wikipedia.org/w/index.phptitle">http://de.wikipedia.org/w/index.phptitle</a><a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Granularsynthese&amp;oldid=44367267">=Granularsynthese&amp;oldid=44367267</a> </span></p>
</div>
<div id="ftn2">
<p class="MsoNormal" style="text-indent: -8.5pt;"><a name="_ftn2" href="#_ftnref2"><span class="Funotenzeichen2"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="Funotenzeichen2"><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;;">[2]</span></span><!--[endif]--></span></span></a><span style="font-size: 10.5pt;"><span> </span></span>André Ruschkowski: Elektronische Kl&#228;nge und musikalische Entdeckungen,Reclam Verlag, Stuttgart, 1998<span style="font-size: 10.5pt;"> S.315</span></p>
</div>
<div id="ftn3">
<p class="MsoNormal" style="text-indent: -8.5pt;"><a name="_ftn3" href="#_ftnref3"><span class="Funotenzeichen2"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="Funotenzeichen2"><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;;">[3]</span></span><!--[endif]--></span></span></a><span style="font-size: 10.5pt;"><span> </span>Curtis Roads: Microsound The MIT Press, Cambridge; London, S. 112</span></p>
</div>
<div id="ftn4">
<p class="MsoFootnoteText" style="margin-left: 0cm;"><a name="_ftn4" href="#_ftnref4"><span class="Funotenzeichen2"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="Funotenzeichen2"><span style="font-size: 10.5pt; letter-spacing: 0.4pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;;">[4]</span></span><!--[endif]--></span></span></a><span> </span>Carsten Gertzen, Udo Haupt: Timestretching und Pitchshifting<span> </span>Script der Technischen Universit&#228;t Ilmenau, S.5</p>
</div>
<div id="ftn5">
<p class="MsoNormal" style="text-indent: -8.5pt;"><a name="_ftn5" href="#_ftnref5"><span class="Funotenzeichen2"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="Funotenzeichen2"><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;;">[5]</span></span><!--[endif]--></span></span></a><span style="font-size: 10.5pt;"><span> </span></span>André Ruschkowski: Elektronische Kl&#228;nge und musikalische Entdeckungen,Reclam Verlag, Stuttgart, 1998<span style="font-size: 10.5pt;">, S. 314 ff</span></p>
</div>
<div id="ftn6">
<p class="MsoFootnoteText" style="margin-left: 0cm;"><a name="_ftn6" href="#_ftnref6"><span class="Funotenzeichen2"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="Funotenzeichen2"><span style="font-size: 10.5pt; letter-spacing: 0.4pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;;">[6]</span></span><!--[endif]--></span></span></a><span> </span>Wgr08</p>
</div>
<div id="ftn7">
<p class="MsoNormal" style="margin: 3pt 0cm; text-align: justify; text-indent: -8.5pt; line-height: 150%;"><a name="_ftn7" href="#_ftnref7"><span class="Funotenzeichen2"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="Funotenzeichen2"><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;;">[7]</span></span><!--[endif]--></span></span></a><span style="font-size: 10.5pt; line-height: 150%;"><span> </span>Hag05</span></p>
</div>
<div id="ftn8">
<p class="MsoFootnoteText" style="margin-left: 0cm;"><a name="_ftn8" href="#_ftnref8"><span class="Funotenzeichen2"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="Funotenzeichen2"><span style="font-size: 10.5pt; letter-spacing: 0.4pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;;">[8]</span></span><!--[endif]--></span></span></a><span> </span><span style="font-size: 10.5pt;">Curtis Roads: Microsound The MIT Press, Cambridge; London</span>, S.93</p>
</div>
<div id="ftn9">
<p class="MsoFootnoteText" style="margin-left: 0cm;"><a name="_ftn9" href="#_ftnref9"><span class="Funotenzeichen2"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="Funotenzeichen2"><span style="font-size: 10.5pt; letter-spacing: 0.4pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;;">[9]</span></span><!--[endif]--></span></span></a><span> </span><span style="font-size: 10.5pt;">Curtis Roads: Microsound The MIT Press, Cambridge; London</span>, S.94</p>
</div>
<div id="ftn10">
<p class="MsoNormal" style="text-indent: -8.5pt;"><a name="_ftn10" href="#_ftnref10"><span class="Funotenzeichen2"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="Funotenzeichen2"><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;;">[10]</span></span><!--[endif]--></span></span></a><span style="font-size: 10.5pt;"><span> H</span>ag05</span></p>
</div>
<div id="ftn11">
<p class="MsoNormal" style="text-indent: -8.5pt;"><a name="_ftn11" href="#_ftnref11"><span class="Funotenzeichen2"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="Funotenzeichen2"><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;;">[11]</span></span><!--[endif]--></span></span></a><span style="font-size: 10.5pt;"><span> </span></span><span style="font-size: 10.5pt;">Curtis Roads: Microsound The MIT Press, Cambridge; London</span><span style="font-size: 10.5pt;">, S.93</span></p>
</div>
<div id="ftn12">
<p class="MsoNormal" style="text-indent: -8.5pt;"><a name="_ftn12" href="#_ftnref12"><span class="Funotenzeichen2"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="Funotenzeichen2"><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;;">[12]</span></span><!--[endif]--></span></span></a><span style="font-size: 10.5pt;"><span> </span></span><span style="font-size: 10.5pt;">Curtis Roads: Microsound The MIT Press, Cambridge; London</span><span style="font-size: 10.5pt;">, S.102</span></p>
</div>
<div id="ftn13">
<p class="MsoNormal" style="text-indent: -8.5pt; line-height: 150%;"><a name="_ftn13" href="#_ftnref13"><span class="Funotenzeichen2"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="Funotenzeichen2"><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;;">[13]</span></span><!--[endif]--></span></span></a><span style="font-size: 10.5pt; line-height: 150%;"><span> </span></span><span style="font-size: 10.5pt;">Curtis Roads: Microsound The MIT Press, Cambridge; London</span><span style="font-size: 10.5pt; line-height: 150%;">, S.108</span></p>
</div>
</div>
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		<title>Granularsynthese in Ableton Live zur Tempoanpassung in Echtzeit mit und ohne Artefakte</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Aug 2008 07:38:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Producing]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Ableton Live wurden die M&#246;glichkeiten der Audiobearbeitung in „Echtzeit“ revolutioniert. Nachdem auditives Material in die Software geladen wurde, kann direkt eine Resynthese durch Granularsynthese erfolgen. Die Software l&#228;dt f&#246;rmlich zu wilden Experimenten ein. Jedoch werden diese ab einem gewissen Grad durch Artefakte begrenzt.
Ableton Live basiert auf der Granularsynthese, weil diese weniger rechenintensiv ist als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 150%;">Bei Ableton Live wurden die M&#246;glichkeiten der Audiobearbeitung in „Echtzeit“ revolutioniert. Nachdem auditives Material in die Software geladen wurde, kann direkt eine Resynthese durch Granularsynthese erfolgen. Die Software l&#228;dt f&#246;rmlich zu wilden Experimenten ein. Jedoch werden diese ab einem gewissen Grad durch Artefakte begrenzt.<span id="more-170"></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 150%;">Ableton Live basiert auf der Granularsynthese, weil diese weniger rechenintensiv ist als bspw. FFT- oder Waveletverfahren (Vgl. Granularsynthese). Somit erweist sich die Granularsynthese als livetauglich, wie es bereits der Programmname erahnen l&#228;sst. Hier ist die Echtzeitf&#228;higkeit von diversen Audiomanipulationen begr&#252;ndet.<span> </span>Bei den anderen, in dieser Arbeit vorgestellten, Verfahren sind die Artefakttoleranzen zwar wesentlich h&#246;her, jedoch wird meist ein separates „Rendering“ f&#252;r die Umsetzung ben&#246;tigt. Dies geht auf Kosten der intuitiven Bedienbarkeit.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 150%;">Das Spezialgebiet von Live ist die zeitliche Anpassung. Ein Loop kann problemlos mit<span> </span>Material anderen Tempos gemischt werden. Jede Z&#228;hlzeit kann mit den Warpmarkern gedehnt bzw. gestaucht, also an die gew&#252;nschte Stelle verschoben werden. Somit lassen sich Timingschwankungen und groove Akzente gezielt bearbeiten und anpassen. Dies geschieht mittels „granularem Timestretching“. Die analysierten Grains werden entweder mehrfach hintereinander angeordnet (Streckung) oder es werden vereinzelte Grains ausgelassen (Stauchung). Die algorithmische Manipulationsf&#228;higkeit l&#228;sst sich innerhalb eines gewissen Bereichs ohne wahrnehmbare Verfremdung durch Artefakte realisieren. Diese reicht bei komplexem Material in Abletons Software bis etwa 14 %<a name="_ftnref1" href="#_ftn1"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;;">[1]</span></span><!--[endif]--></span></span></a>. Erst dann treten deutliche Artefakte hervor, welche sich weiterhin im kreativen Sinne als Effekt einsetzen lassen.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 150%;">Bei vielen cluborientierten Produktionen sind h&#228;ufig artefakthaltige Melodielinien wahrnehmbar. Diese sind leicht zu erzeugen und entstehen beispielsweise, wenn man einen Klangbereich zu sehr in seinem zeitlichen Verlauf dehnt und dar&#252;berhinaus stark pitcht.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 150%;">Je nach Art des Materials k&#246;nnen in Ableton zur Qualit&#228;tsmaximierung folgende spezialisierte Algorithmen f&#252;r</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 150%;">
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 36pt; text-align: justify; text-indent: -18pt; line-height: 150%;"><!--[if !supportLists]--><span style="font-size: 9pt; line-height: 150%; font-family: Wingdings;"><span>l<span style="font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 7pt; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal; font-family: &quot;Times New Roman&quot;;"> </span></span></span><!--[endif]-->rhythmisches</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 36pt; text-align: justify; text-indent: -18pt; line-height: 150%;"><!--[if !supportLists]--><span style="font-size: 9pt; line-height: 150%; font-family: Wingdings;"><span>l<span style="font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 7pt; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal; font-family: &quot;Times New Roman&quot;;"> </span></span></span><!--[endif]-->fl&#228;chiges</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 36pt; text-align: justify; text-indent: -18pt; line-height: 150%;"><!--[if !supportLists]--><span style="font-size: 9pt; line-height: 150%; font-family: Wingdings;"><span>l<span style="font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 7pt; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal; font-family: &quot;Times New Roman&quot;;"> </span></span></span><!--[endif]-->mono- oder</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left: 36pt; text-align: justify; text-indent: -18pt; line-height: 150%;"><!--[if !supportLists]--><span style="font-size: 9pt; line-height: 150%; font-family: Wingdings;"><span>l<span style="font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 7pt; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal; font-family: &quot;Times New Roman&quot;;"> </span></span></span><!--[endif]-->polyphones Material</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 150%;">
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 150%;">angewandt werden.<a name="_ftnref2" href="#_ftn2"><span class="MsoFootnoteReference"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="MsoFootnoteReference"><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;;">[2]</span></span><!--[endif]--></span></span></a></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 150%;">
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 150%;">Daf&#252;r gibt es folgende Makros:</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 150%;"><span style="text-decoration: underline;">Beats:</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 150%;">Dieser Modus ist f&#252;r rhythmisches, transientenreiches Material geeignet. Zur besseren Erfassung und Quantisierung der einzelnen Z&#228;hlzeiten l&#228;st sich vorab das Raster von einem ganzen Takt bis zu einer Stufe von 1/32 in Schritten des Faktors 2 w&#228;hlen.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 150%;"><span style="text-decoration: underline;">Tones:</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 150%;">Diese Einstellung erweist sich bei tonal, monophonem Material als besonders geeignet. Dabei ist die Gr&#246;&#223;e der Grainh&#252;llkurven bzw. Fensterfunktionen mit dem Parameter „Grain Size“ zwischen einem Wert von 12 bis 100 ms stufenlos einstellbar.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 150%;">
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 150%;"><span style="text-decoration: underline;">Texture:</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 150%;">Dieses Makro ist speziell f&#252;r die Bearbeitung komplexer polyphoner Kl&#228;nge konzipiert. Zu dem h&#246;her aufl&#246;sbaren „Grain Size“ Parameter, hier im Bereich von 2 bis 263, kommt der Parameter „Flux“.<span> </span>Dieser Regler des Texture-Algorithmus f&#252;hrt je nach Einstellungsgrad zu gewissen Ungenauigkeiten in der Auslesung der Grains. Dabei handelt es sich um zuf&#228;llige Variationen der Graingr&#246;&#223;e. Dieser ist ein wenig vergleichbar mit dem Spray-Parameter des Granular-Delays aus dem Programm „Mulch&#8217;s DLGranulator“.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 150%;">
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 150%;"><span style="text-decoration: underline;">Re-Pitch und Complex:</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 150%;">Bei diesen beiden Modi lassen sich keine weiteren Parameter einstellen. Wie die Namen schon vermuten lassen, erweisen sich diese Makros vor allem zum Re-Pitchen bzw. zum Bearbeiten von komplexem Material.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify; line-height: 150%;">
<p class="MsoBodyText" style="text-align: justify; line-height: 150%;">Die &#196;nderung der Tonh&#246;he ist in Ableton bei konstanter zeitlicher Dauer ohne weiteres m&#246;glich. Die detaillierte Tonh&#246;hen&#228;nderungsf&#228;higkeit scheint hier nur zweitrangig zu sein. Sollen z.B. einzelne Vokal-Passagen korrigiert werden, so muss der zu korrigierende Bereich erst als eigenst&#228;ndiger „Clip“ separiert werden. Die Tonh&#246;henbearbeitung bezieht sich immer auf den ganzen Clip. Im Gegensatz dazu l&#228;sst sich bei der Tempomanipulation jeder einzelne Schlag unabh&#228;ngig von den anderen im Clip befindlichen ver&#228;ndern.<span> </span>F&#252;r die Korrektur einzelner falscher Noten w&#228;re eine Software, wie bspw. Melodyne, besser geeignet. Diese Software analysiert das eingegebene Material und ordnet jeden Klang bzw. jeden musikalischen Ton, bspw. einer Melodielinie, auf einer Notenlinie an. Somit liegen die Kl&#228;nge in diesem Editor vor und k&#246;nnen gesichtet bzw. korrigiert werden. Man kann mit Kl&#228;ngen in &#228;hnlicher Weise flexibel umgehen, wie mit Mididaten.<span> </span></p>
<div><!--[if !supportFootnotes]--></p>
<hr size="1" /><!--[endif]--></p>
<div id="ftn1">
<p class="MsoFootnoteText" style="margin-left: 0cm;"><a name="_ftn1" href="#_ftnref1"><span class="Funotenzeichen2"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="Funotenzeichen2"><span style="font-size: 10.5pt; letter-spacing: 0.4pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;;">[1]</span></span><!--[endif]--></span></span></a><span> </span><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;;">Anselm R&#246;&#223;ler: Pocket Guide Musikproduktion, PPV Median Verlag, Bergkirchen 2004</span>, S.285</p>
</div>
<div id="ftn2">
<p class="MsoNormal"><a name="_ftn2" href="#_ftnref2"><span class="Funotenzeichen2"><span><!--[if !supportFootnotes]--><span class="Funotenzeichen2"><span style="font-size: 10.5pt; letter-spacing: 0.4pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;;">[2]</span></span><!--[endif]--></span></span></a><span> </span>Carsten Gertzen, Udo Haupt: Timestretching und Pitchshifting Script der Technischen Universit&#228;t Ilmenau, S.4</p>
</div>
</div>
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		<title>FM8 von NAtive Instruments- Anleitung zum Sound Design</title>
		<link>http://www.audiorakete.de/fm8-von-native-instruments-anleitung-zum-sound-design/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 May 2008 20:05:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Producing]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Artikel &#252;ber Native Instruments Absynth ist ebenfalls in Arbeit. &#196;hnlich wie der Absynth eignet sich auch der FM 8 besonders gut zur Klanggestaltung.
Nachdem ich das Plug in Absynth ausf&#252;hrlich getestet habe, werde ich mich als n&#228;chstes dem FM 8 Widmen. Ihr d&#252;rft bereits gespannt sein, auf die Sounds und die Ergebnisse meiner Recherche. Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Artikel &#252;ber Native Instruments Absynth ist ebenfalls in Arbeit. &#196;hnlich wie der Absynth eignet sich auch der FM 8 besonders gut zur Klanggestaltung.<span id="more-300"></span></p>
<p>Nachdem ich das Plug in Absynth ausf&#252;hrlich getestet habe, werde ich mich als n&#228;chstes dem FM 8 Widmen. Ihr d&#252;rft bereits gespannt sein, auf die Sounds und die Ergebnisse meiner Recherche. Ich selbst bin gespannt, welche Sounds sich dem Plug in FM8, dem nachfolger des legend&#228;ren FM7, entz&#252;cken lassen. FM 8 sounds like&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wie bekommt man einen Plattenvertrag und wie wird man im Musikbusiness als Band erfolgreich?</title>
		<link>http://www.audiorakete.de/wie-bekommt-man-einen-plattenvertrag-und-wie-wird-man-im-musikbusiness-als-band-erfolgreich/</link>
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		<pubDate>Sat, 08 Sep 2007 12:16:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musikbusiness]]></category>
		<category><![CDATA[Producing]]></category>
		<category><![CDATA[A&R]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[Band]]></category>
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		<category><![CDATA[Plattenvertrag]]></category>
		<category><![CDATA[Promoter]]></category>
		<category><![CDATA[Rundfunkpromoter]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[usikredakteur]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Kinofilm „Verschwende deine Jugend“ versucht eine Band mit allen Mitteln ber&#252;hmt zu werden. Sie l&#228;sst sich verr&#252;ckte Sachen einfallen, um Aufmerksamkeit zu erregen und so einen Plattenvertrag an Land zu ziehen. Jedoch ist es in der Wirklichkeit nicht so einfach, einen Plattenvertrag zu bekommen. Nat&#252;rlich gibt es K&#252;nstler, deren ungew&#246;hnliches Auftreten zu ihrem Erfolg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im <span style="font-family: Arial;">Kinofilm „Verschwende deine Jugend“ versucht eine Band mit allen Mitteln ber&#252;hmt zu werden. Sie l&#228;sst sich verr&#252;ckte Sachen einfallen, um Aufmerksamkeit zu erregen und so einen Plattenvertrag an Land zu ziehen. Jedoch ist es in der Wirklichkeit nicht so einfach, einen Plattenvertrag zu bekommen. Nat&#252;rlich gibt es K&#252;nstler, deren ungew&#246;hnliches Auftreten zu ihrem Erfolg beigetragen hat. Wer ernsthaft ins Musikgesch&#228;ft will, den bringen solch schr&#228;gen Aktionen nicht weiter. Die Audio Branche ist Regeln und einer hohen Professionalit&#228;t unterworfen. Darauf werde ich in diesem Artikel eingehen. <span id="more-47"></span></span></p>
<h3 class="western">Der Weg zum Plattenvertrag</h3>
<p><span style="font-family: Arial;"><span style="font-family: Arial;"><br />
Wird man nicht durch Zufall von einem A&amp;R entdeckt und bekommt einen Plattenvertrag, so muss man sich bei Plattenlabels (Major Label, Indies und Netlabels) direkt mit einer Bewerbungsmappe bewerben. Bei der Suche nach einem geeigneten Label k&#246;nnen die Gelben Seiten oder aber auch das Internet sehr hilfreich sein. Am Ende dieses Artikels habe ich eine Reihe von Kontakt links zu ausgew&#228;hlten Labels zusammengestellt. </span><span style="font-family: Arial;">Viele Plattenfirmen unterhalten eigene Abteilungen f&#252;r die Suche nach Nachwuchsk&#252;nstlern, die sogenannten A&amp;R (Artist &amp; Repertoire oder Artist &amp; Relation). Jedoch wird das Geld f&#252;r die Suche und den Aufbau von Nachwuchsk&#252;nstlern immer knapper. Die Gesamte Musikbranche k&#228;mpft mit Absatzschwierigkeiten. Die Platte ist zunehmend zum Merchandising Artikel mutiert. <span> </span></span><span style="font-family: Arial;"> </span></span></p>
<ul style="margin-top: 0cm;" type="disc">
<li class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;">Wenn Michael Schumacher ein Lied aufnimmt, so kann dies funktionieren. Aber: Michael S. ist kein K&#252;nstler und er hat auch nicht wirklich etwas zu sagen. Das Ergebnis (die Platte) ist keine Kunst, sondern reines Merchandising.<span> </span></span></li>
<li class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;">Jeder K&#252;nstler braucht eine feste Identit&#228;t. Je weniger Variablen diese hat, desto besser. Daf&#252;r kann ein gutes Management sehr hilfreich sein. </span></li>
</ul>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;">
<h3>Actaufbau und der Weg zu einem Plattenvertrag</h3>
<p><span style="font-family: Arial;"><span style="font-family: Arial;">Die besten Promoter sind bereits im Publikum:</span><span style="font-family: Arial;">Wenn wir einen lustigen Link eines Youtube Videos bekommen, und wir das so toll finden, dass wir diesen Link gleich an Freunde weiterschicken, dann ist dies das Gleiche Prinzip, was sich jede Band bzw. jeder Act oder Dj zu Nutze machen kann. Daher sind auch kleinere Gigs in Clubs sehr hilfreich. Selbst, wenn nur 10 Zuschauer das Ganze Publikum ausmachen. Schafft man es, diese zehn Zuschauer f&#252;r sich zu gewinnen, dann hat man seine ersten und wichtigsten Promoter, die auch noch aus wahrer &#220;berzeugung agieren. </span><span style="font-family: Arial;">Sehr wichtig ist zudem die Kommuni</span></span></p>
<p>kation mit dem Publikum. Am besten nach dem Gig nicht im VIP Raum verschwinden, sondern pr&#228;sent sein. Fragen, was gut war und welcher Song/ Track am meisten gefallen und gerockt hat. So wird einem das eigene Kapital bewusst. Ist es nur der Frontmann, der die Frauen zum kreischen bringt…<span> </span>dann ist der Frontmann das Kapital der Band und zugleich der ausschlaggebende Aspekt, um einen Plattendeal zu bekommen. Sogar dann, wenn die Band schlechte Songs spielt.<span> </span><strong><span style="font-family: Arial;">Nochmal</span></strong><span style="font-family: Arial;">: Es ist ganz wichtig, dass die Band nach dem Gig mit den Zuschauern redet. </span><span style="font-family: Arial;">Hier k&#246;nnen dann auch gleich Flyer oder Visitenkarten mit der Homepage- oder myspace-<span> </span>Adresse<span> </span>verteilt werden. Vielleicht werdet Ihr hier ja auch schon einige CDs los.</span><span style="font-family: Arial;"> </span><span style="font-family: Arial;">Backstreet Boys haben beim ersten Gig vor 15 Kindern gespielt. Sie waren trotzdem unglaublich professionell. Sie haben gerockt als ob die H&#252;tte voll w&#228;re. Das ist professionell. Diesen 15 Leuten haben sie ihren ganzen Respekt gezollt. Diese 15 respektvoll behandelten Leute waren demnach auch die besten Promoter. Jeder Fan ist einer!! Dieses kontinuierlich professionelle Vorgehen hat dann zu einem Plattenvertrag gef&#252;hrt. </span><span style="font-family: Arial;"> </span><span style="font-family: Arial;"> </span><span style="font-family: Arial;"><strong><span style="font-family: Arial;">Coaching</span></strong><span style="font-family: Arial;"> </span></span></p>
<ul style="margin-top: 0cm;" type="disc">
<li class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;">Die Leute erwarten eine Show. Wenn ich den Leuten das Gef&#252;hl gebe, dass das Publikum<span> </span>cooler ist als die Band, dann habe ich ein<span> </span>Problem. </span></li>
<li class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;">Die Band muss auch mal gefilmt werden, was dann analysiert wird. Wie im Fu&#223;ball. </span></li>
<li class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;">Es gibt S&#228;nger, die k&#246;nnen nicht singen, sind aber tierisch erfolgreich. Sie treffen nicht die T&#246;ne, aber sie bringen die Emotionen r&#252;ber. </span></li>
<li class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;">Man muss erkennen, ob der Frontman es „drauf“ hat. </span></li>
<li class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;">Songauswahl: auch wichtig. Darum braucht eine Band einen Manager, der erkennt, was verbessert werden kann.</span></li>
</ul>
<p><span style="font-family: Arial;"><strong><span style="font-family: Arial;">Die Zielgruppe</span></strong><span style="font-family: Arial;"> </span></span></p>
<ul style="margin-top: 0cm;" type="disc">
<li class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;">Man muss seine Zielgruppe genau kennen. Man schafft es nicht, das Rad neu zu erfinden. Die Fangemeinde ist so eingeschwei&#223;t auf einen gewissen Sound der Bassdrum etc, dass sie genau diesen Sound auch wollen und erwarten. </span></li>
<li class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;">Nach dem Gig ohne Alkohol runter, mit den Leuten reden, welcher der st&#228;rkste Song ist. Ein paar Fotos schie&#223;en. E-Mails sammeln, dann den Leuten nach dem Konzert eine E-Mail schicken mit Fotos, wie sie mit den Leuten reden. Dann einen Link zur Homepage dazu. Und so weiter, wie schon bereits erw&#228;hnt.</span></li>
</ul>
<h3>Ohne Selbstmarketing im Musikbusiness, kein Schallplattenvertrag</h3>
<ul style="margin-top: 0cm;" type="disc">
<li class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;">Ist wichtig. Jeder einzelne Kontakt ist wichtig. Habe ich schon ein paar Handynummern von meinen Fans, so kann ich jedem eine SMS schicken. </span></li>
<li class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;">Man muss die Leute synchronisieren, um in die Charts zu kommen. </span></li>
</ul>
<p><span style="font-family: Arial;"><strong><span style="font-family: Arial;">F&#252;r ein Album braucht eine Band 50 Songs. </span></strong></span></p>
<ul style="margin-top: 0cm;" type="disc">
<li class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;">Man braucht mindestens 14- 16 Songs, also sollte man schon mindestens 30 Songs zur Auswahl haben. Wenn eine Band erfolgreich wird, haben die Ihre besten Songs verbraten. Kommt die Band von einer Tournee, dann fehlen Songs. Wann sollen die geschrieben werden? Daher sind vor einem Album 50 Songs sinnvoll. So kann man nachschieben. </span></li>
<li class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;">Lemmon tree- Die Nummer war super, aber leider ist nichts mehr nachgekommen. </span></li>
</ul>
<p><strong><span style="font-family: Arial;">Die Bewerbung bei einem Label</span></strong><span style="font-family: Arial;"> </span><span style="font-family: Arial;"><span style="font-family: Arial;">Auch hier gilt: Weniger ist mehr. Es macht wenig Sinn, 100 Songs mit der Band aufzunehmen. Ein einziger reicht, und der muss von Anfang an &#252;berzeugen. Wenn der richtig geil abrockt, wird der Veranstalter, der Promoter oder wer auch immer sagen: gib mir mehr davon.</span></span></p>
<ul>
<li>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;">Am Intro entscheidet der Zuh&#246;rer oder aber auch der A&amp;R, ob der Track gut ist. </span><span style="font-family: Arial;">Also: Das Intro muss neugierig machen. <strong>Die ersten 10 Sekunden eines Songs machen alles aus</strong>. Wenn man einen Veranstalter oder sonst wen &#252;berzeugen m&#246;chte, muss die Energie nach Vorne. Wenn wir selber oder unser Umfeld nicht vom Song &#252;berzeugt sind, dann bringt es nichts, diesen Track im Studio aufzunehmen. Vorher nat&#252;rlich mit freunden oder der Freundin durchh&#246;ren, welcher dieser eine Song sein soll. </span></p>
</li>
<li>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;">Hier helfen auch wieder kleinere Auftritte weiter. Beim Publikum merkt man sehr gut, welcher Song der Joker ist. Wir m&#252;ssen unsere Kraft in den einen Song stecken, diesen aufnehmen und in einer Bewerbungsmappe an die Labels schicken. Viel Gl&#252;ck</span></p>
</li>
<li>Ein Rundfunkpromoter kan T&#252;ren &#214;ffnen. Das Radio ist nach wie vor immens wichtig.Der Rundfunkpromoter verf&#252;gt &#252;ber ausreichend Kontakte zu Radiostationen.  Eine gute Adresse sind auch Musikredakteure des SWF3.</li>
</ul>
<p>Die Belohnung: Der erste Plattenvertrag.</p>
<h3 style="margin: 12pt 0cm 3pt;"><span style="font-family: Arial;">Gute Kontakte zu Plattenfirmen, Labels &amp; </span>A&amp;R´s sind wichtig, um einen Plattenvertrag zu bekommen<span style="font-family: Arial;">. </span></h3>
<p style="margin: 12pt 0cm 3pt;">
<ul style="margin-top: 0cm;" type="disc">
<li class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><a href="http://www.bellaphon.de" target="_blank">www.bellaphon.de</a></span><span style="font-family: Arial;"> </span></li>
<li class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><a href="http://www.bmg-company.de" target="_blank">www.bmg-company.de</a></span><span style="font-family: Arial;"> </span></li>
<li class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><a href="http://www.capitol-music.de" target="_blank">www.capitol-music.de</a></span><span style="font-family: Arial;"> </span></li>
<li class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><a href="http://www.deltamusic.de" target="_blank">www.deltamusic.de</a></span><span style="font-family: Arial;"> </span></li>
<li class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><a href="http://www.eastwest.de" target="_blank">www.eastwest.de</a></span><span style="font-family: Arial;"> </span></li>
<li class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><a href="http://www.emi-catalogue-marketing.de" target="_blank">www.emi-catalogue-marketing.de</a></span><span style="font-family: Arial;"> </span></li>
<li class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"> <a href="http://www.fourmusic.com" target="_blank">www.fourmusic.com</a></span></li>
<li class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><a href="http://www.motor.de" target="_blank">www.motor.de</a></span></li>
<li class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><a href="http://www.mute.com" target="_blank">www.mute.com</a></span></li>
<li class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><a href="http://www.3-p.de" target="_blank">www.3-p.de</a></span></li>
<li class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><a href="http://www.polydor.de" target="_blank">www.polydor.de</a></span></li>
<li class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><a href="http://www.sonymusic.de" target="_blank">www.sonymusic.de</a></span></li>
<li class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><a href="http://www.universal-music.de" target="_blank">www.universal-music.de</a></span></li>
<li class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><a href="http://www.v2music.com" target="_blank">www.v2music.com</a></span></li>
<li class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><a href="http://www.virgin.de" target="_blank">www.virgin.de</a></span></li>
<li class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><a href="http://www.wea.de" target="_blank">www.wea.de</a></span></li>
<li class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><a href="http://www.zomba.de" target="_blank">www.zomba.de</a></span></li>
</ul>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;">
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;">
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<p><textarea style="border: 1px solid #bbbbbb; padding: 5px; background: #eeeeee none repeat scroll 0% 50%; width: 450px; height: 70px;">&lt;&lt;a href=&#8221;http://www.audiorakete.de/wie-bekommt-man-einen-plattenvertrag-und-wie-wird-man-im-musikbusiness-als-band-erfolgreich/&#8221; mce_href=&#8221;http://www.audiorakete.de/wie-bekommt-man-einen-plattenvertrag-und-wie-wird-man-im-musikbusiness-als-band-erfolgreich/&#8221; &gt;Plattenvertrag bekommen- F&#252;r K&#252;nstler und Bands&lt;/a&gt;</textarea></p>
<h2 class="western">Letzte Frage zum Plattenvertrag und dem musikalischen Erfolg: Was will ich eigentlich?</h2>
<p>Eine gute Frage!! Denn auch in der Musikbranche befinden wir uns in einem K&#228;ufermarkt. Das Angebot an Musik &#252;bersteigt die Nachfrage bei weitem und zudem werden die musikalischen Geschm&#228;cker zunehmend differenzierter. Zu Zeiten der Beatles sah es da vergleichsweise noch ganz anders aus. Heutzutage gibt es im Gegensatz zu fr&#252;her immer mehr musikalische subkulturen und Splittergruppen. Also: Nicht nur das angebot wird gr&#246;&#223;er, sondern durch die vielen unterschiedlichen Musikgenres wird die Zielgruppe auch immer kleiner. Von dem Online-Vertriebsdesater mal ganz zu schweigen! F&#252;r den Musiker hei&#223;t das: Entweder &#8211; oder&#8230;!! Entweder ist er sich dessen bewusst und produziert Produkte f&#252;r den Markt oder er m&#246;chte sich selbst zum Ausdruck bringen, dann muss er jedoch nicht unbedingt damit rechnen, das das daraus resultierende Produkt, sein pers&#246;nlicher Sound, auf eine gro&#223;e Nachfrage st&#246;&#223;t. Dieser Aspekt ist auch immer eine Frage des verf&#252;gbaren Geldes. Kann man es sich leisten, nur deneigenen Soaund zu produzieren? Nat&#252;rlich schwingt meiner Meinung nach die Pers&#246;nlichkeit eines Musikers immer und grunds&#228;tzlich mit. Ganz egal, ob es sich dabei um einen gecoverten, fremdproduzierten oder was auch immer  f&#252;r ein Song handelt. Nur ist es nicht unbedingt sein innerstes, was man damit ausdr&#252;ckt!! Ich denke, die Mischung macht es und erfolg ist bei weitem nicht alles. Jedoch z&#228;hlt auch hier die eigene Erfahrung am meisten. Viel Spa&#223; beim Produzieren.</p>
<p>Tipp: Wenn man ein Superstar aka DSDS, &#8211; deutschland sucht den Superstar, werden will und vor Dieter Bohlen und dem Rest der Welt als Superstar Standhalten bzw. sein Publikum begheistern will, dann ist es vielleicht viel wichtiger, einen unbedingten Willen zu haben, als Super singen zu k&#246;nnen&#8230;</p>
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		<title>Popkomm Musikmesse Berlin 07 mit Pop komm live Interview mit Sebastian Gr&#252;ter live</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Aug 2007 17:06:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musikbusiness]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn ich nach dem Musik Highlight von Berlin gefragt werde, dann ist das wohl die Musikmesse Popkomm. Ganz klar. Nechdem Berlin die Loveparade verloren hat, ist die Popkomm am Zug. H&#228;tte man nicht die Loveparade mit der Popkomm verbinden k&#246;nnen? Naja, wie dem auch sei. Berlin ist wohl der bedeutendste Musikstandort Europas, nicht nur mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich nach dem Musik Highlight von Berlin gefragt werde, dann ist das wohl die Musikmesse Popkomm. Ganz klar. Nechdem Berlin die Loveparade verloren hat, ist die Popkomm am Zug. H&#228;tte man nicht die Loveparade mit der Popkomm verbinden k&#246;nnen? Naja, wie dem auch sei. Berlin ist wohl der bedeutendste Musikstandort Europas, nicht nur mit dem Schwerpunkt elektronischer Musik. Letztere ist auf der Popkomm eher m&#228;&#223;ig pr&#228;sent. <span id="more-65"></span>Aber immerhin hat mMouse T. etliche H&#228;nde gesch&#252;ttelt. Es ist auf jeden Fall eine interessante Messe und der Umzug von K&#246;ln nach Berlin hat der Popkomm wohl auf keinen Fall geschadet. Einzig und allein scheint das K&#246;lner Ringfest unter dem Umzug zu leiden. So ganz genau kann ich dies jedoch nicht beurteilen, denn zur Popkomm war ich seitdem immer in Berlin. Wir werden auf das N&#228;chte Popkomm Event gespannt sein d&#252;rfen.&#246; Vieleicht wird es dann einen Popkomm Podcast von der tollsten Musikmesse der Welt geben.</p>
<p>2007 war die Popkomm jedenfalls wieder sehr informativ und stimulierend. Das Highlight war ein durchgeknallter Japaner auf Promotion Tour. Sebastian Gr&#252;ter von Unlimited Sound interviewt DJ Uto.</p>
<p>Viel Spa&#223; beim gucken!!</p>
<p><a href="http://www.supercue.de/data/Popkomm07.swf">popkomm07 Interview Japanischer Trance K&#252;nstler mit Sebastian Gr&#252;ter von Unlimited Sound</a></p>
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